Wir   -

Die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede sind eine offene Werkstätte.

Wir haben am Donnerstag von 9:00 - 12:00 die Türen geöffnet; mit Vorbehalt!

Sonn- und Feiertag, Schulferien,

sowie an den oberösterreichischen Schulautonomen Tagen geschlossen!

Stadtplatz 2, A-4230 Pregarten

Zur Info:

Eine Klingel befindet sich neben dem Schaukasten.

Diese spezielle Glocke erreicht uns auch in den hinteren Ausstellungsräumlichkeiten des Zwirnknopf-Atelliers.

Führung des Museum bitte mit terminlicher Voranmeldung.

Danke für das Verständnis!

 

Herzlichst
Sabine, Die Knopfmacherin und

Eva-Maria, Mühlviertler Fee

 

Das Kind in der Krippe

 

Amelie und Felix
haben heute das Christuskinderl in die Krippe gelegt.

Mit diesem Akt zeigen die Beiden das Weihnacht nicht nur eine Zeit ist, sondern ein Gefühl, dass geborgen in uns weilt.


Als ich den beiden Kindern gemeinsam mit Eva-Maria zusah, erinnerte ich mich an meine Kindheit und
an das liebevolle Geheimnis des Christkinds.
Wie weit und fern war doch das Hoffen und Warten
mit klopfenden Herzen auf das Weihnachtsfest.

 

Doch die Jahre vergehen und sie zeigen mir mit einem Male,
wie kleiner im Laufe des Lebens Sehnsüchte werden.
Die vielen Enttäuschungen, die großen Verluste,
die tiefe Trauer und die zahlreichen unerfüllten Wünsche.
In Demut neige ich meinen Kopf.
Das Wunder von Weihnachten umfasst doch viel mehr.

 

Die Jahre vergehen, viel schneller als ich ahnte.
Kleiner werden im Laufe der Zeit die bitteren Schmerzen,
die schlechten Erfahrungen, der enttäuschten Liebe ersten Kuss.

Ein böses Wort, das trennte ein Freundschaftsband.
Befrei dich von Lasten, leg das Trennende bei.
Reich nun selbst deinem Feinde verzeihend die Hand.
Das Wunder von Weihnacht ist eine besondere Zeit.

 

Vieles wird kleiner im Laufe der Zeit.
Streit und Zank, Zorn und Neid, Kummer und Gram.
Ja, selbst die Waffen lässt sie kurz schweigen -
die Geburt Jesu Christ, das Hoffnungslicht.
Das Wunder von Weihnacht ist eine himmlische Macht.

 

lichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

Danke Felix und Amelie Raber!

Das Christuskind in der Krippe findet ihr vor der Knopfstubn & Schmuckmiede in Pregarten. Eva-Maria und ich möchten den Menschen ein besonderes Zeichen für Weihnachten schenken.

 

Textlich inspiriert von E.W. Holzmann
Foto: Helmut Hehenberger

 

Der Zauber des Advents
umfängt uns am grünen Tannenkranze.
Erinnert uns im hellen Lichterschein
an das weihnachtliche Feste.

 

Wir wünschen Euch aus ganzem Herzen
Wärme, Zuversicht, Gelassenheit, Ruhe und Harmonie in der schönsten Zeit des Jahres.

Besinnliche und glückliche Adventstage!

 

Sabine, Die Knopfmacherin und
Eva Maria, Die Mühlviertler Fee

Knopfstubn & Schmuckschmiede
Pregarten, Stadtplatz 2

Der Nikolaus auf Besuch
in der Knopfstubn & Schmuckschmiede

 

Wie staunte ich, als die Türe des Lädchens aufging und ein großer Mann mit weißem Bart und einer goldenen Bischhofsmütze eintrat.
Irgendwie kam mir sofort das Nikolausgedicht in den Sinn, als ich den Adventboten vor mir sah und ich musste schmunzeln.

 

"Mein lieber, guter Nikolaus,
sei nett und komm zu mir nach Haus,
bring mir bitte schöne Sachen,
die mir riesig Freude machen.
Draußen weht es bitterkalt,
wer stapft da durch den Winterwald?
Nikolaus und Knecht Ruprecht sind`s,
die gehen zu den Kindern ganz geschwind.
Der Krampus schleicht von Haus zu Haus
und blinzelt durch die Scheiben.
Sucht die artigen Kinder aus,
und guckt wie die Bösen es so treiben.
Schenkt den Lieben und den Braven
Äpfel, Nüsse, Mandelstern
aus einem großen Sack sehr gern.
Die Bösen tut er darin verstecken,
damit sie niemanden mehr necken."

Vielen herzlichen Dank für den lieben Besuch vom Nikolaus!

Und Euch allen wünsche ich heute am 6. Dezember
einen harmonischen und ganz braven Nikolaus!
Sabine, Die Knopfmacherin und
Eva Maria, Die Mühlviertler Fee

 

DANKE!,
Herrn Thomas Kiesenebner, CEO, SOLEUM GmbH aus Pregarten und dem Wirtschaftsbund Oberösterreich- Team Doris Hummer, welche diese Aktion gemeinsam mit Herrn Vizebürgermeister Fritz Robeischl mit der Stadt Pregarten zum ersten Mal für Gewerbetreibende durchführten.

Der Esel vom Hl. Nikolaus

 

 von Lisa Wenger;

 gehört von Helmut Hehenberger,

 

nacherzählt von Sabine Krump

 

 

 

Der Heilige Nikolaus hatte einen Esel, der all die unzähligen Säcke mit Nüsse, Äpfel, Lebkuchen und Pomeranzen schleppte, die sein Herr braucht, wenn er am 6. Dezember, dem Niklaus-Tag zu den Kindern geht, um nachzufragen, ob sie auch artig das ganze Jahr hindurch gewesen waren.

 

 Dieses kleine Eselchen, von dem ich euch nun erzähle, sah schön silbergrau aus, hatten eine schwarze Mähne und eine kleine schwarze Quaste an seinem Schwänzchen.

 

 Der Esel war sehr fleißig und folgsam, wie es sich eben für einen Esel vom Nikolaus gehört.

 

  

 

Als nun der Winter wieder einmal ins Land gezogen war und der Schnee in dicken Flocken in der Weihnachtszeit zur Erde fiel, da kam St. Nikolaus in den Stall, wo das Eselchen stand, klopfte ihm auf den glatten Rücken und sagte: «Nun komm mein Graues, wir wollen uns wieder auf die Reise machen.»

 

Der Esel stampfte lustig mit den Füßen und wieherte leise. So zogen sie zusammen aus, der Esel hochbepackt mit Säcken, St. Nikolaus in seinem dicken roten Schneemantel, mit hohen Stiefeln und großen Pelzhandschuhen.

 

Der Schnee knirschte unter ihren Füßen, als sie so durch das gefrorene Land zogen und ihr Atem hüllte sie in große, kalte Wolken ein. Aber der Hl. Nikolaus lachte mit seinen fröhlichen alten Augen in die Welt hinein, und das Eselchen schüttelte sich vor Vergnügen, so dass die silbernen Glöckchen weit über das Feld klangen.

 

In einem Dorf kehrten sie ein und machten Rast in einer Herberge, als beide müde und sehr hungrig waren. Der heilige Nikolaus stellte sein braves Eselchen in den Stall, reichte ihm frisches Heu und gab ihm einen Eimer voll Wasser. Selber setzte er sich in die warme Stube zu einem Teller heißer Suppe.

 

Im Stall standen schon ein paar Pferde und auch ein großer Esel war unter ihnen. Und gerade neben diesen — es war ein alter Mülleresel — kam unser Eselchen zu stehen.

 

«Was bist denn du für ein Kauz?» fragte der Große verächtlich.

 

«Ich bin der Esel des Hl. Nikolaus», antwortete unser Grauer stolz.

 

 «So, so», höhnt der Mülleresel, «da bist du auch etwas Rechtes! Immer hinter dem Alten herlaufen; vor den Häusern im Schnee stehen; fast erfrieren und verhungern, ehe du wieder in deinen Stall kommst; keinen rechten Lohn; immer dasselbe Futter jahraus, jahrein. Ich würde mir so etwas nicht gefallen lassen.»

 

«Ja, hast du es denn besser? Du musst doch auch Säcke tragen, oder nicht?» fragte da ganz erstaunt das Eselchen.

 

«Natürlich», prahlte der Esel, «aber nur, wenn ich will! Und zwischendurch laufe ich herum und gehe, wohin ich will. Habe ich Hunger, so komme ich heim und fresse. Aber nicht nur ein lumpiges Heu, nein, Hafer, so viel es mir beliebt, und Brot und Zucker bringt man mir.»

 

Das Eselchen glaubte ihm alles; denn beim Hl. Nikolaus hatte es natürlich nicht Lügen gelernt. Solch ein Leben erschien ihm beneidenswert, denn Hafer, Brot und Zucker bekam es nur selten.

 

 

 

«Es war natürlich nicht immer so», fuhr der Mülleresel fort, «aber einmal lief ich einfach davon und kam acht Tage nicht wieder heim. Seither lassen sie mich machen, was ich will. Weißt du was, lauf deinem Alten auch einmal davon und lasse ihn seine Säcke selber schleppen. Du sollst sehen, wie es nachher anders wird. Lauf, lauf, die Türe ist eben offen, und du bist nicht angebunden.»

 

Das Eselchen, das wirklich ein artiges Eselchen war, war nun ganz verwirrt im Kopf von all dem Neuen. Da der große Esel ihm Respekt einflößte und man auf das Böse viel leichter hört als auf das Gute, und es auch große Lust hatte, einmal eine Reise auf eigene Faust zu machen, so besann es sich nicht lange und ging wirklich zur Stalltüre hinaus.

 

Dort schüttelte es sich, schlug übermütig aus, sodass der Schnee nur so davonstob, und galoppierte über die Straße, durch den Kartoffelacker und lief schnurstracks in den Wald hinein. 

 

Dort sprang es hin und her, rannte mit den Hasen um die Wette, spielte mit den Hirschen und Rehlein und machte hohe Sprünge, um den Schnee abzuschütteln, der von den Tannen auf seinen Rücken fiel.

 

«Krah, krah, das ist ja dem Nikolaus sein Eselchen», riefen ein paar Raben, die über das Feld geflogen kamen und den Hl. Nikolaus oft gesehen hatten, wenn er mit seinem Grauen über Land zog. «Wie kommst denn du hierher?»

 

«Ganz allein», sagte stolz das Eselchen, «und so bald gehe ich nicht wieder heim. Mir ist es verleidet, immer Säcke zu tragen, und ich will nun ein wenig meine Freiheit genießen.»

 

«Und der Hl. Nikolaus?» fragen die Rehe und Hirschen und Hasen, denn auch sie kannten ihn alle.

 

«Oh, der!», sagte das kleine Eselchen, «der muss sich nun halt einen Andern suchen oder seine Säcke selber tragen.»

 

Es sprang davon, immer weiter in den Wald hinein. Das Eselchen war vom vielen Umhertollen ganz müde geworden und auch hungrig. Es lief auf eine große Wiese, um etwas Essbares zu suchen. Der Schnee war aber sehr hoch und hart gefroren, und das Eselchen fand nicht das kleinste Kräutlein. Als es weiterlief, sah es am Ende der Wiese, hart am Waldesrand, ein altes Mütterchen gehen, das auf seinem Rücken eine große Bürde Holz schleppte. Mühsam und langsam ging es vorwärts und atmete schwer.

 

Das Eselchen, das im Grunde gar ein liebes Eselchen war und beim Hl. Nikolaus nur Gutes gelernt hatte, ging ganz nahe zu dem Mütterchen und blieb vor ihm stehen. Es senkte seinen Kopf und sah mit seinen klugen Augen die alte Frau aufmunternd an, dass diese das Tier wohl verstand.

 

Sogleich lud sie ihm ihr Holz auf den Rücken, tätschelte ihm den Hals und sagte leise «Hü!», und das Eselchen trottete folgsam hinter dem Mütterchen her, bis sie ihr kleines Häuschen erreicht hatten, weit draußen vor dem Dorf.

 

Kaum war das Holz abgeladen, so kamen die Enkelkinder der Alten, sprangen um den Esel herum und schrien: «Ach, laß mich reiten, laß mich reiten!»

 

Das Eselchen, das vom Hl. Nikolaus gelernt hatte, die Kinder lieb zu haben, ließ sie reiten. Erst die Mädchen, dann die Buben, dann wieder die Mädchen und wieder die Buben. Zuletzt saßen zwei auf, ritten gegen das Dorf, und schrien «Hü!» und «Hott!» und schwangen übermütig ihre Mützen.

 

Vor dem Dorf warf das Eselchen sie ab, und es gab großes Gelächter und Geschrei und die Kinder sprangen fröhlich heim.

 

Das Eselchen lief weiter und wusste nicht so recht, wohin es gehen sollte. Es war schon müde, und Hunger und Durst hatte es auch. Es kam an einem Brunnen vorbei und wollte trinken; aber da war alles zugefroren, und nur zaghaft tröpfelte etwas Wasser aus einem hölzernen Leitungsrohr auf die vereiste Oberfläche des Brunnens. Das Eselchen leckte daran, aber es konnte damit seinen Durst nicht stillen. Auch zu fressen fand es nichts.

 

Langsam lief es in den Wald zurück und dachte an seinen warmen Stall, an das viele Heu, das es immer bekam, und an den guten Hl. Nikolaus, der ihm jedes Mal dabei über den Rücken strich.

 

Traurig ging es vorwärts. Hie und da fiel ein Tannenzapfen herunter, oder es krachte ein dürrer Ast, aber sonst war alles still. Die Dämmerung kam, und dem Eselchen wurde es unheimlich. Wenn es nur den Weg gewusst hätte! Wenn es doch nur wieder daheim wäre, dachte es betrübt und senkte den Kopf tief, tief, ganz tief hinunter.

 

 

 

Inzwischen hatte der gute Hl. Nikolaus seine Suppe gegessen. Er ging in den Stall, um das Eselchen zu holen. Aber da war kein Eselchen mehr. Er suchte es überall und fragte alle Leute, ob sie sein Eselchen nicht gesehen hätten; aber niemand hatte es gesehen.

 

Da kam er auf die Straße und sah im Kartoffelacker Spuren von kleinen Hufen. Er ging diesen nach und kam in den Wald. Da krächzten über ihm ein paar Raben: «Krah, krah, dein Eselchen ist im Wald.»

 

Sie flogen vor ihm her und zeigten ihm eine Weile den Weg. Als sie nicht mehr weiter wussten, kamen die Hirsche und Rehe und sagten: «Hl. Nikolaus, dein Eselchen ist zum Dorf gelaufen.»

 

St. Nikolaus lief bis zum Dorf und war schon recht müde. Da begegnete er einem Hasen, der über ein Krautfeld lief. Dieser machte Männchen, sodass die Löffel kerzengerade in die Höhe ragten und lispelte: «Guter Nikolaus, dein Eselchen ist hinter dem Dorf im Wald; ich habe es eben gesehen. Es steht unter einer Tanne und lässt die Ohren hängen.»

 

Und wahrlich, als der Hl. Nikolaus den Hügel hinter dem Dorf hin anstieg, sah er das Eselchen ganz traurig stehen. Es war so müde, dass es nicht einmal den Kopf wandte, als es Schritte hörte.

 

«Graues!», rief der Hl. Nikolaus.

 

Das Eselchen spitze mit einem Male beide Ohren und lief freudig zum Hl. Nikolaus. Es wieherte dankbar, schmiegte sich dicht an ihn und rieb seinen Kopf an dem weichen, wohlbekannten Pelzmantel.

 

„ Mein, Graues“, sagte der Hl. Nikolaus und klopfte ihm dabei auf den Rücken, «komm, wir müssen weiter. Die Kinder warten doch auf uns!“

 

St. Nikolaus nahm es am Zaum und die beiden guten Freunde trotteten durch den Schnee zum nächsten Haus.

 

Ganz spät am Abend, als das Eselchen auf sauberem Stroh im Stalle stand, das duftende Heu vor ihm lag und es der hl. Nikolaus hinter den Ohren kraulte, da dachte es bei sich: «Diesmal bist du aber ein wirklicher Esel gewesen.“

 

 

 

 

Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, warum es eigentlich Weihnachten gibt!

Dieses einfühlsame Gedicht habe ich von der Autorin Margareta Rother  entdeckt und möchte es Euch gerne für die schönste Zeit des Jahres schenken!

 

Die Hl. Nacht im Wandel der Zeit

 Als ich ein Kind noch gewesen, das ist schon lange her,
da war Weihnachten ein Erlebnis
ein Märchen – und noch viel mehr.
Es gab nur kleine Geschenke, denn wir waren ja nicht reich,
doch diese bescheidenen Gaben kamen dem Paradiese gleich.
Da gab es Äpfel und Nüsse,
mitunter auch ein paar Schuh’ und wenn es die Kasse erlaubte, ein kleines Spielzeug dazu.

 

Wie war doch das Kinderherz selig
ob all der herrlichen Pracht
und es war ein heimliches Raunen
um die stille Heilige Nacht.

 

Dann wurde ich älter und größer und wünschte mir das und dies,
ich hörte auf, an das Christkind zu glauben
und verlor dabei das Paradies.
Dann kam der Krieg mit all seinen Leiden,
mit Hunger und mit Not,
da wurde ich wieder bescheiden
und war dankbar für ein Stückchen Brot.
Wir alle wurden da kleiner und nur ein Wunsch hatte da Macht:
Wir wollten vereint sein mit unseren Lieben
in der stillen Heiligen Nacht.

 


Und als der Krieg dann war zu Ende,
wuchs eine neue Jugend heran,
die hatte auch ihre Wünsche an den lieben Weihnachtsmann.
Nur waren die nicht klein und bescheiden,
denn der Wohlstand kam ins Land.
Die Wünsche wurden größer und größer
und das Schenken nahm überhand.
Nun wird gewünscht und gegeben und keiner fragt nach dem Wert,
vergessen sind Krieg und Armut – und die Stunden am einsamen Herd.
Aus dem schönsten der christlichen Feste
hat der Mensch einen Jahrmarkt gemacht.
Er wünscht sich vom Besten das Beste
und vergisst den Sinn der Heiligen Nacht.

 

Schön langsam wird es adventlich in der
Knopfstubn & Schmuckschmiede.

 

Komm doch vorbei und lass Dich einfach verzaubern.
Von der nostalgischen Schnörkeltasse aus Omas Küchenschrank bis hin zu handgearbeiteten exclusiven goldenen Bänderspitzenengel wirst Du in dem kleinen Lädchen am Stadtplatz 2 fündig.

 

Wir freuen uns auf Dich!

 

 

Meine neue Arbeitsbrille in nostalgischem Look
vom Meisteroptiker Oppenborn meines Vertrauens!
Behutsam eingehend auf meinen Stil und verbunden mit meinen individuellen Wünschen machen Sie aus meinem Typ durch die richtige Brille ein wahres Gesamtkunstwerk.
JETZT kann ich mich auch den filigransten Zwirnknöpfen wieder mit Adleraugen widmen und meine ersten Weihnachtsgrüße schreiben!
Lieber Harald Kosek-Oppenborn, Dir und Deinem großartigen Team - ein herzliches Dankeschön
für die überaus gute Beratung!

 

Herzlichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

 

 

 

Wir sagen lichen DANK,

 

an die vielen netten Besucher, welche uns heute an diesem besonderen Tag in der Knopfstubn & Schmuckschmiede ihre Aufmerksamkeit schenkten!

 

Zu unserer Freude machte uns auch die in Bad Zell lebende Autorin Zita Eder ihe Aufwartung und war von dem kuriosen Kunsthandwerkslädchen und dem einzigartigen Zwirnknopf-Museum sehr angetan.

 

Auch Martin Reindl der Administrator von der Fb-Gruppe „Fahr nicht fort, Kauf im Ort“, welche dem Erfahrungsaustausch über News & aktuelle Angebote rund um die Stadt Pregarten und der nahen Umgebung, wie Hagenberg, Wartberg, Unterweitersdorf usw. dient stellte sich mit netten Glückwünschen ein. „Der grundlegende Gedanke dieser regionalen Info-Gruppe soll das Interesse wecken und zum Kauf anregen, denn somit werden die lokalen Regionen wirtschaftlich gefördert!“, so Martin Reindl.

 

Die beiden selbstständigen Geschäfstreibenden Sabine Pichler aus dem Brautmoden und Second-Hand-Shop nebenbei, sowie Klaus Fessl von der gleichnamigen Bücherstube Fessl nahmen sich ebenso für uns kurz Zeit und verweilten in den Musemsräumlichkeiten bei gemütlicher Plauderei.

 

Unser erster Gast an unserem neuen Standort am Stadtplatz war der engagierte Pregartner Heimatforscher Erwin Zeinhofer, ausgezeichnet von Landeshauptmann Thomas Stelzer mit der Kulturmedaille des Landes Oberösterreich. Der Archivar der Stadtgemeinde Pregarten überraschte uns mitten im Montieren unserer Lädchenglocke;
Zur Info: diese spezielle Glocke erreicht uns auch in den hinteren Ausstellungsräumlichkeiten des Zwirnknopf-Atelliers, wenn das Schild OFFEN an der Türe hängt, aber diese verschlossen ist. Das geschichtlich hoch interessante Gebäude, indem wir nun eingemietet sind, war ein wichtiger gesellschaftlicher Bestandteil des Ortskerns in den wachsenden wirtschaftlich Jahren von Pregarten.
Es gibt noch sehr viel zu erfahren und das finde ich einfach großartig, wenn interessierte Menschen in unser Lädchen kommen, dabei begeistert von "früher" erzählen und sich mit einem Lächeln daran erinnern.
Schön das!

Zu meiner Freude wurde mir ein altes Stachelbügeleisen an diesem Tag zur Präsentation zugesagt. Neben der Zwirnknopf-Ausstellung findet man auch eine kleine Erinnerungsstätte an die Pregartner-Waschweiber von anno dazumal. Der Geschichtenerzähler und Zeichner Helmut Hehenberger skizzierte dafür eine dementsprechende Darstellung, die ich Euch gerne später zeigen und Euch davon erzählen werde.


lichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

 

 

 

Wir zwei von der kleinen Knopfstubn & Schmuckschmiede

 

Die bunte Drehscheibe für Kunsthandwerker und Knopfliebhaber“,

 

das sind Eva-Maria Raber, Die Gold-und Silberschmiedin

 

und ich, Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

 

grüßen Euch ganz herzlich und wollen Euch sagen,

 

dass Ihr die Kraft haben sollt

 

Euren Träumen zu folgen und Euren eigenen Weg zu gehen.

 

 

 

Wir tun es!
Wir machen es einfach!

 

Wir haben den Mut!
Wir leben unseren Traum!
Wir können sagen, wir haben es getan!
Es ist eine große Bereicherung und Erfahrung in unserem Leben

 

 

 

Tradition und altes Handwerk liegen uns am Herzen.

 

Eva-Maria und ich vereinen zwei alte Berufe von gestern in einem neuen Kleid

 

der Inspiration im heutigen Morgen.

 

Wir geben mit unserem Wirken einzigartigen Schmuckstücken und Zwirnenen eine Seele,

 

welche für Menschen sehbar, fühlbar, nahbar und greifbar wird.

 

Es ist das Herz und die Liebe, die uns sein lässt.

 

 

 

Das Schöne und Besondere kann nur aus dem Herzen kommen

 

und nicht aus dem Kopf!

 

 

 

Ab 7. November 2019 ist die offene Werkstätte

 

an einem Donnerstag von 9:00 bis 12:00 geöffnet.

 

Es besteht für Kunden auch die Möglichkeit den Ausstellungsraum, welchem ich der einstigen notwendigen Heimarbeit im Wald- und Mühlviertel

 

dem „Zwirnknöpfe nähen“ gewidmet und

 

damit ein wertvolles kulturelles Denkmal gesetzt habe anzusehen.

 

Wissenswertes rund um den Bettwäscheknopf oder Armeleuteknopf, wie er auch genannt wird, sowie schöne handgearbeitete Erinnerungsstücke aus erlesenen Stickereien von wohl wollenden Gönnern zeige ich gerne den Menschen aus dieser privaten Sammlung. Über eine freiwillige Spende freuen wir uns sehr. DANKE!

 

Mit herzlichen verknopfnden Grüßen

 

Sabine, Die Knopfmacherin &

 

Eva-Maria, Die Mühlviertler Fee

 

 

 

Kontakt: zwirnknoepfe.jimdo.com & evamaria.raber@muehlviertler-fee.at

 

Besuchszeiten außerhalb der Öffnungszeiten mittels Voranmeldung gerne möglich!

 

Alte Handarbeit wie Sockenstricken verbindet sich harmonisch mit dem Zwirnknöpfe nähen. In dem Ausstellungsraum, wo ich dem Zwirnknöpfe nähen aus meinem Heimatland dem Mühlviertel ein Denkmal setze, zeige ich unter anderem auch Handarbeitswerkstücke aus vergangenen und heutigen Tagen. In Pregarten wurde Mitte der 50iger Jahre der weiße Zwirnene von tüchtigen Händen fleißig geknöpfelt und das möchte ich mit meinem Wirken den Menschen gerne näher bringen und erzählen.


Mit dem metallenen Stricknadelspiel strickte einst meine liebe Oma Rosina Edlmayr, Gott hab sie selig, für uns wollig weiche Socken. Ihre Stricknadel sind ein Erbstück und über die vielen Jahre habe ich gut acht auf sie gegeben und fleißig damit gestrickt.

 

Irgendwie, so kommt mir vor, rutschen die Maschen wie von selber von Nadel zu Nadel.
Jetzt wird das Sockenstricknadelspiel ein geschichtstragender Teil mit den weiteren Exponate im Ausstellungsraum. Ich glaube, meine Oma hätt` da schon geschmunzelt, wenn sie das wüsste.

Übrigens handgestrickte Wollsocken, nach meiner Großmutter Art, findet ihr auch in dem Verkaufsraum der Knopfstubn & Schmuckschmiede. Ich lasse gern die Nadel flitzen, damit man im Winter auch schöne warme Füße hat. Socken gibt es für Kinder, Damen und Herren. (Solange der Vorrat reicht).

lichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
aus dem Innenhof des alten Sieglhauses aus Pregarten
Knopfstubn & Schmuckschmiede Pregarten, Stadtplatz 2
Ab 7.November 2019 sind Eva Maria und ich wieder Donnerstags von 9:00 - 12:00 Uhr für Euch da.

Liebe Mama, lieber Papa und lieber Helmut Hehenberger, Danke für die schönen Blumen, die nun die Fensterbänke schmücken!

Fleißig sind Eva-Maria und ich am Werkeln in der kleinen
Knopfstubn & Schmuckschmiede.
Wir räumen die Regale ein, dekorieren, räumen um, putzen und sind eifrig wie die Heinzelmännchen.
Besonders freut es uns, dass uns bereits einige Kunden besucht haben und großes Gefallen an unserem Tun finden.

 

Gemeinsam schaffen Eva-Maria und ich neue spannende Schmuckkreationen und vereinen in einem kleinen Laden harmonisch zwei alte Handwerksberufe.


In den angemieteten Räumlichkeiten ist es mir unter anderem auch möglich einen Ausstellungsraum einzurichten, welchem ich
"Dem Zwirnknopf" gewidmet habe.

Wissenswertes rund um den Bettwäscheknopf und schöne handgearbeitete Erinnerungsstücke aus erlesenen Stickereien von wohl wollenden Gönnern werde ich den Menschen aus dieser privaten Sammlung gerne zeigen.
An dieser Stelle:
Vielen Dank, liebe Frau Schmid für die schöne Weißstickerei!
Vielen Dank, liebe Frau Steinegger für die schönen "Bienen-Zwirnknopfkarten".
Auch Dir meinen herzlichen Dank, lieber Herbert Seyerl für das schöne alte Erstkommunionsbüchlein.

 

Mit dieser Ausstellung setze ich ein Zeichen der aufrichtigen Dankbarkeit an jene Menschen, die in Notzeiten diese Heimarbeit des Zwirnknöpfe nähens nach gingen und sich ein Zubrot verdienten.

Meine Mutter nähte als kleines Mädchen gemeinsam mit ihrer lieben Mutter, Freunden und Nachbarn Zwirnknöpfe im Armenhaus in Pregarten, um in den krisengeschüttelten Nachkriegsjahren überleben zu können.

 

Vergessen wird, worüber man nicht spricht. Mit bewahren, hüten und weiter erzählen, bleibt Geschichte und Handwerk lebendig.

Für eine bestimmte Zeit kann ich Hüterin für dieses schöne Handwerk sein, es mit Menschen und unseren Kindern teilen.
Inzwischen freut es mich sagen zu können, dass sich dieser weiße Faden rund um den Erdball schlängelt und kreative Menschen miteinander verbindet und vereint.

Am Donnerstag den 7.November sind Eva-Maria und ich wieder wie gewohnt an einem Donnerstags von 9:00 - 12:00 Uhr im Lädchen.

Herzlichst
Eure Sabine, Die Zwirnknöpfe Sabine Krump

Ps.: Eva Maria hat vorab ein Bildchen vom neuen Lädchen für Euch geknipst!

Kontakt: Knopfstubn & Schmuckschmiede, Stadtplatz 2, 4230 Pregarten
Eva Maria Raber, Die Mühlviertler Fee, http://www.muehlviertler-fee.at/
Sabine Krump, Die Knopfmacherin, zwirnknoepfe.jidmo.com

 

Die Knopfstubn & Schmuckschmiede
schreibt Geschichte

 

Einst beherbergte das alte Stadthaus in Prägarten eine Seifensiederei mit einem Übernachtungsquartier für reisende Priester. In den 60iger Jahren eröffnete die erste Eisdiele mit dem Cafe Palette am Marktplatz von Pregarten. Nach Schließung des unvergesslichen Treffpunktes des Tanzcafes "Palette" , wurden die Räumlichkeiten erst wieder in den 1970iger Jahren durch die kurze Führung eines Bio- und Gemüseladens geweckt. Über 20 Jahre standen die Räumlichkeiten leer - bis vor einigen Tagen!


Eva-Maria und ich spachteln und malen, kehren und wischen, schwitzen und lachen. Wir renovieren mit Eifer und mit viel Herzkraft das kleine süße Geschäft mitten am Stadtplatz und werden Teil einer Geschichte.
Ein herzliches Danke an dieser Stelle für unsere tüchtigen Heinzelmännchen! Die uns mit ihrem Tun dabei ganz großartig unterstützen.

Jeder einzelne Handgriff und jede Werkstoff-Spende ist uns eine enorme Hilfe.

Lieber Helmut , es ist schön Dich an unserer Seite zu wissen! Danke


Danke, liebe Familie Stütz für die 10 kg Mineralfarbe und das Reparieren des alten Holzfensters!
Liebe Familie Raber, die Packung Spatelmasse ist bereits restlos aufgebraucht Danke!


Lieber Klaus Fessl von der Bücherstube Fessl, Du hast Dich ins Zeug gelegt und uns die leerstehenden Räumlichkeiten vermittelt. Danke dafür! Du weißt wie sehr Eva-Maria und ich nach einer neuen Bleibe gesucht haben. Dein nettes Transportangebot zum Übersiedeln, nehmen wir gerne an!

 

Es gibt noch jede Menge zu tun! Ärmel hoch gekrempelt und weiter geht es.
Eva-Maria und ich haben den Mut zu leben was wir lieben und das zeigen wir auch!

Zur Zeit findet ihr unser Kunsthandwerkslädchen die Knopfstubn & Schmuckschmiede noch am Kirchenplatz 2 in Pregarten.

 

mit herzlichen Grüßen
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk


Archiv-Fotos: privat
Foto: Helmut Hehenberger

Dieser schöne alte Bandlhut oder auch Kasettlhut wie man ihn nennt, wurde von mir etwas fein gemacht. Er lag vergessen in einem vergilbten modernen Karton und war in einem bedauernswerten Zustand. Leider roch er nach feuchtem Kellner, doch ich wollte versuchen ihn doch tragbar zu machen. Viele Wochen lang habe ich den schönen Hut mit der edlen Goldstickerei, eingewickelt in einem baumwollenen Polsterüberzug, in ein duftendes Kräuterbeet gelegt. Der unangenehme Geruch verschwand zum Glück und ich konnte mir der Näharbeit beginnen.
Eine kleine musische Spielerei mit schwarzen Schnörkelbänder, Posamentenresten aus einem vom Flohmarkt erworbenen Nähkästchen und natürlich dürfen schöne in schwarz gehaltene handgearbeitete Zwirnknöpfe nicht fehlen. Kleine zarte Perlen schmücken die Zwirnenen und fügen sich harmonisch in das Arrangement mit ein. An den langen gewebten Zierbändern, welche sich an der Rückseite des Hutes befinden habe ich Biesen genäht, weil mir diese Art von Falten sehr gut gefallen. Danke, liebe Gerti vom Handarbeitsgeschäft Ehrenmüller & Spitzenberger, gleich neben der Knopfstubn& Schmuckschmiede fürs Zeigen dieser interessanten Nähtechnik.
Meine liebe Mama sagte immer:" Wenn ich es dir zeige, wirst du es sehen. Wenn ich es dir sage, so wirst du es wissen, aber wenn du es selber versuchst und machst, so wirst du es dann auch können. Versuch macht klug!"
In der kleinen Knopfstubn & Schmuckschmiede finde ich die Zeit und werkle fröhlich drauf los.
Ist doch einfach viel zu schade, wenn solch schöne alte Stücke auf Dachböden oder Kellner verkommen. Ich trage gerne Hut. Runden das Outfit ab und schmücken die Trägerin allemal.

lichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

zwirnknoepfe.jimdo.com

Mit großer Herzkraft habe ich die

 

kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede

 

gegründet und

 

schreibe  Bücher mit Leidenschaft,

damit Menschen wie Du sie

finden und die wunderbare Kunst des

 

Zwirnknöpfe nähens entdecken.

 

Sich inspirieren lassen und ihre große

 

schöpferische Vielfalt entdecken!

 

Und damit auch sich selbst!

 

 

Ich schreibe keine Bücher.
                Ich hauche ihnen Leben ein."

 

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

 

Eva-Maria Raber, Kirchenplatz 2,

4230 Pregarten

 

 

 

 

 

Die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede ist wahrlich ein Ort der kreativen Begegnungen

 

Die Autorin und Die Kopfmacherin
Lebende POESIE im KUNSTHANDWERK

Zita Eder, ist mir eine sehr liebe und geschätzte Freundin geworden.

Die leidenschaftliche Autorin wurde in Bad Zell geboren und war, nach ihren eigenen Worten, ein  unbändiges  Landkind. Als ersten Zähmversuch, den ihre Eltern unternahmen  wurde sie ins Klosterinternat geschickt. Danach besuchte sie die pädagogische Akademie in Linz (Lehramt für Pflichtschulen) und die Universität Salzburg (Lehramt für Höhere Schulen).

Als zweiten Zähmversuch, wie sie es schmunzelnd nannte, wurde sie schließlich als Lehrerin für fast alle "Schultypen" eingesetzt. Zita Eder bezeichnet sich selbst als "unbändige Neugierdsnase" und ist verliebt in ihre Heimat, das Mühlviertel.

 

 Die lebenslustige Frau hatte zahlreiche Schnupperberufe von A bis Z. Ihr Traumberuf war und blieb jedoch eine Künstlerin zu sein. Sie  engagiert sich mit großem Einsatz im OÖ. Presseclub und im Österreichischen Schriftsteller/innenverband.

 

Zita Eder arbeitet ehrenamtlich bei Caritas, pro mente und Rotem Kreuz mit.

  Außerdem verfasst sie  journalistische Beiträge in Fachzeitschriften, literarische Beiträge in Anthologien und Bücher.

 

Für ihr neues Buch "Hexenwahn", erhielt ich eine persönliche Signierung von der sympathischen lebenslustigen Autorin!

Welch wunderbares Geschenk für einen lieben Freund!

 

mit herzlichen Grüßen

Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Poesie im Kunsthandwerk

 

zwirnkneopfe.jimdo.com

Foto: Eva-Maria Raber, die Mühlviertler Fee

 

Kontakt zu der Autorin Zita Eder 

 und Info von kultUrWAS

 Aich 48

4283 Bad Zell

zita.eder@ze-rw.at

 

 

Zwirnknopf goes to New York
 
Silvia Czepl, eine dynamische und kreative Modistin und Bildende Künstlerin aus Micheldorf kreiert exclusive Kopfbedeckungen für Liebhaber von außergewöhnlichen Kopfbedeckungen und Hutträger.
Neben alltagstauglichen Hüten stellt die Modistin aber auch exclusive Herrenkappen für Hutskeptiker in ihrer Werkstätte her.
Kürzlich wurde ein Kappenmodell in New York gesichtet 😉 Eine von diesen erlesenen Kappen aus hochwertigem Material präsentiert ein lieber Freund von Silvia mit großer Begeisterung in New York.
Farbenfrohe handgearbeitete Zwirnknöpfe bieten sich hervorragend als extravagante Accessoires an den Hüten und Hutkappen an und unterstreichen die Persönlichkeit der Trägerin oder des Trägers auf außergewöhnlicher Weise.
Mich hat der nette Besuch der sympathischen jungen Frau in der Knopfstubn & Schmuckschmiede sehr gefreut.
Neugierig und mit einem verschmitzten Lächeln haben Eva Maria, Die Mühlviertler Fee und ich Silvia`s Hüte sofort probiert! Dem jungen Mann Finn passt die Kappe wie angegossen! ;)
Gemeinsam beleben eine Hausruckviertlerin und eine Mühlviertlerin altes Handwerk und bringen es weltweit einem breiten Publikum näher.
 
Die Sehnsucht nach dem gewissen anderen Etwas, verbindet die kreative Kopfschmuck-Künstlerin aus dem Traunviertel mit der Knopfmacherin aus dem Mühlviertel.
Zwei starke Frauen, die ihren Traum mit ihrem ganzen Sein und Tun leben. Selbstbewusst und mit großer Leidenschaft vereinen sie neues Design und traditionelles Handwerk. Damit schenken sie dem Kunsthandwerk neue Werte und hohe Ausdruckskraft.
Silvia  Czepl:"Zu hochwertigem, handverarbeitetem Haarfilz gesellen sich Zwirnknöpfe von Sabine Krump aus dem Mühlviertel.
Diese geballte Ladung an Handwerk & Unikaten findet Vollendung als Kappe unter dem Label 'Rehbock' - die Antwort der Künstlerin und Modistin auf den globalen Textilwahnsinn (...); gleichzeitig eine Persiflage."
 
Herzlichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/die-knopfstubn-der-kleine-ort-der-kreativen-begegnung-in-pregarten/
 
Knopfstubn&Schmuckschmiede
Eva Maria Raber, Die Mühlviertler Fee
 
Link zu Silvia Czepl - Die Modisterei
https://www.diemodisterei.at/die-modisterei-1/
 
Foto von Silvia Czepl, DANKE!
Portraitbild Sabine Krump, Die Knopfmacherin
von Richard Schramm

Ein Zwirnknopfiger bunter Gruß aus aller Welt

 

Sandra Lehner, Energetikerin und Knopfmacherin  überraschte mich mit einem sehr lieben Knopfgruß an meinem Geburtstag!

Sie startete eine geheime Aktion in der Gruppe Knöpfe über Facebook und schrieb Knopfmacherinnen aus aller Welt an, ob sie ihr für einen lieben Menschen zum Geburtstag wohl einen selbstgemachten Knopf schicken möchten. Dieser wunderbare Idee von meiner Freundin Sandra sind sehr viele liebe Knopfmacherinnen gefolgt. Wie staunt ich, als Sandra mich am Montag besuchte und mir eine Schachtel mit verschmitzten Lachen in die Hände drückte. Ein Knopf schöner als der andere! Das hat mich wirklich sehr gefreut zu sehen, wie eine Leidenschaft zu einem alten Kunsthandwerk viele  Mitmenschen anstecken kann. Jeder einzelne Zwirnknopf, den ich liebevoll betrachte spiegelt die Begeisterung und Freude jeder einzelnen Näherin wieder. 

In den nächsten Tagen werden alle diese lieben Knöpflerinnen und Knöpfler einen Brief von mir erhalten! Ich bitte Euch um ein bisserl Geduld, da die Schachtel voll gefüllt war mit vielen lieben Schreiben und ich mir gerne Zeit für "Dich" nehme!

 

Vielen herzlichen Dank an:

Yoko Odaira (J), Helene Weinold (D), Andrea Granit(A), Sabine Gottschalk(D), Charlotte Bösch(A), Martina Wunder(D), Minako Ono(J),Johanna Wagner(A),

Amelie Sollfrank(D), Anette Gerhardts(D),Kathi(A), Edeltraud Gentilini(A), Jutta Danner(D), Eva Arthofer(A), Petra Mühlberger(A), Frank Hoest(NL), Anette Müller-Fathmann, der kleinen Sophie und Sandra Lehner!

 

Fühlt Euch liebevoll umarmt! Und das Knopfbild mit der Etagerie ist mein bunter knopfiger Gruß an Euch Alle!

Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Als ich heut in der Früh in die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede ging, wusst ich noch gar nicht, welches großartiges kreatives Geschenk, ich heute erhalten werde.

Helmut Hehenberger, ist nicht nur ein Geschichtenerzähler und kennt sich nebenbei auch noch ganz gut mit den Kräutern auf Wald und Wiesen aus; er ist auch ein sehr talentierter Zeichner. Nun seht Euch einmal dieses Meisterwerk der "Musterkritzelkunst" an, welches er für mich eigens angefertigt hat. Einen passenden Zwirnknopf habe ich natürlich gleich aufschlagen müssen und auf dem schönen Bild befestigt.

"Künstler sind wie zarte Fäden.
Man muss sie mit viel Feingefühl und zärtlicher Behutsamkeit
ihr einzigartiges Muster weben lassen.
Reißt und rupft man zu sehr an ihnen,
zerreißen sie wie spröde Schnüre."

... und Muster zeichnen das kann er, der Helmut Hehenberger. Das sieht man.
Ich sage " Dankeschön!"

Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

 

Mehr Bilder zu dieser story findet Ihr in dem Reiter "Knopfgeschichten, von Mensch und Knopf".

Nach dem Tode meiner lieben Tante Erni habe ich eine kleine Schatulle zur Erinnerung an sie erhalten.
Mein lieber Cousin Harald drückte sie mir in die Hände und meinte, ich wäre die jenige, welche sie schätzen würde, sie stamme aus ihrem Nähzimmer. Der Inhalt waren viele wunderschöne unterschiedliche Knöpfe, welche die fleißige Hobbyschneiderin jahrelang sammelte.

Eva Maria Raber, Die Mühlviertler Fee hat mir den hübschen Hirschhornknopf aus den Händen genommen und gemeint: "Liebe Sabine, da machen wir was ganz Hübsches für Dich draus!"
DANKE <3 liebe Eva-Maria! Es ist einfach schön, wenn man seine eigene Gold- und Silberschmiedin in der Stubn weiß und man sie noch dazu als sehr gute Freundin hat!

Fühlt Euch herzlichst umarmt
Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com


Knopfstubn & Schmuckschmiede
Kirchenplatz 2
4230 Pregarten

Dieser sympathische junge Mann an meiner Seite
ist Ralf Sallaberger. Der Ralf ist Energieberater und sein Motto lautet
"Mehr Licht - weniger Kosten!"
Da die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede ein großes <3 für die Umwelt hat, werden Eva Maria, Die Mühlviertler Fee und ich, eine von den ersten Vorreitern für die kleine Stadt Pregarten sein und gerne Ralf Sallaberger`s fachlichen Tipp zur Umrüstung auf LEDs annehmen. Wenn man den Energieverbrauch bis zu 70% reduzieren kann, wer kann dazu schon nein sagen

Mehr von Ralf, seiner Firma und seinen Umweltgedanken erfährt Ihr demnächst.
Doch vorerst " DANKE" an Dich lieber Ralf, für das Montieren meines Lädchenschildes, welches mir von einem anonymen Sponsor geschenkt wurde! Vielen lichen Dank dafür! ich freue mich sehr für diese überaus nette Geste!

Liebe Grüße
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

zwirnknoepfe.jimdo.com

 

 

Da ich eine bin, die in Ausübung des Kunsthandwerkes  ihren eigenen Weg geht und dies nicht aus reinem  geschäftlichen Denken heraus, so ist mir das mit sehr viel auferlegten Hindernissen verbunden.

Mein Wirken wird oft kopfschüttelnd belächelt und mit unliebsamen Worten als Banalität verurteilt, aber wenn man den Moment einer ehrlichen und aus dem Herzen kommenden Wertschätzung geschenkt bekommt, dann werden die inwendigen Energien lodernd entfacht und man empfindet die Bitterkeit des materiellen Kehricht als notwendiges Mitgefühl.

 

Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

"Z`aumruckn" heißt es bei uns im Lädchen.
Denn die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede ist wirklich klein, aber groß an Herzlichkeit und des freundlichen Willkommenheißens

 

Lauter wunderbare kreative Menschen haben uns heute besucht.
Heinz, von der ehemaligen Falknerei in St. Leonhard beschenkte uns reich mit einer wunderschönen antiken Suppenschüssel aus seiner Großmutter Kindertagen. Kerstin stellt nach japanischer Handwerkskunst Soutache diese schönen filigranen Bänderketten her, welche ich um meinen Hals tragen darf. Elisabeth sieht ihre liebenswerten Zwickengerl wegfiegen und freudig wird sie in den vielen Schatzladen an neuen Bändern fündig. Und der gute Franz verwöhnt Eva-Maria und mich wohlwollend mit köstlicher Nascherei !
Ein zauberhafter Vormittag, den wir alle gemeinsam sehr genossen haben.
Heute nachmittag hat das Lädchen geschlossen , da wir " Z`aumpackn" für den morgigen Riedegger Schlossadvent!

Viele liebe Grüße und würde mich freuen, das eine oder andere Näschen in dem schönen Schloss in Gallneukirchen zu sehen!
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimd.com

Auf " Dirndljagd" begab ich mich letztens mit meiner lieben Kundin Michaela.


Und heute hat sie Eva-Maria und mir in der
Knopfstubn & Schmuckschmiede einen kleinen Besuch abgestattet, um das hübsche Dirndl mit liebenswerten Accessoires auszustatten.
Eva-Maria hat gleich den Bleistift gezückt und einen individuellen Entwurf für die wunderschöne Halskette mit dem ausgewählten Wunschknopf für die hübsche Dirndlträgerin konzipiert.

 

Eva-Maria und ich lieben das Besondere für besondere Menschen zu fertigen.
Die Knopfstubn & Schmuckschmiede,
ein Ort, an dem die Zeit einfach still zu stehen scheint

Komm doch vorbei und überzeuge Dich selber!
Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Herzlichst
Eva-Maria, Die Mühlviertler Fee und
Sabine, Die Knopfmacherin

 

Kirchenplatz 2, 4230 Pregarten.

 

Welch lieber Besuch in der Knopfstubn & Schmuckschmiede
 Heidi Enthofer
Die bekannte Heilkräuter Ausbildnerin machte mit ihrer lieben Tochter einen sehr netten Abstecher nach Pregarten.
Eigentlich wollte ich Heidi vieles Fragen, da sie das große Wissen um und in den Pflanzen kennt. Doch wir haben nur viel getratscht und viel gelacht und die Zeit ist dann viel zu schnell vergangen.
Viel zu viel viel Daher freue ich mich auf ein Wiedersehen und dann nehmen wir uns viel Zeit!

Danke, liebe Heidi und ich freue mich auf unsere nächste Begegnung!
Herzlichst
Sabine, Die Knopfmacherin

 

"Es ist wahr,

in unserer Seele schlummern die Sterne des Glücks.

Nur wir sind es selbst,

die es vermögen, sie zum Leuchten zu bringen."

 

Sabine Krump

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Harmonie - Romantik

in der Knopfstubn & Schmuckschmiede

 

Eva Maria - Die Mühlviertler Fee und Ich, Sabine ~ Die Knopfmacherin.

 

Ideen werden gesponnen,
feine Silberfäden umfangen das Bild.
Zart liebkost ein feines Band die Kreation.
Einzigartig, wie der Knopf selbst aus meinen Händen.
Der Zwirnknopf - altes Handwerk wird Kunst.

 

♥ lichst Eure Sabine und Eva-Maria

Eva Maria und ich,
wir zwei von der kleinen Knopfstubn & Schmuckschmiede in Pregarten grüßen Euch ganz herzlich und wollen Euch sagen, dass Ihr nie den Mut verlieren sollt Euren Träumen zu folgen und Euren eigenen Weg zu gehen.
Wir tun es!
Wir versuchen es!
Wir leben unseren Traum!
Wir können dann sagen, auch wenn es nur kurz dauern sollte,
Wir haben es getan!
Es ist eine große Bereicherung und Erfahrung in unserem Leben
Das Schöne und Besondere kann nur aus dem Herzen kommen und nicht aus dem Kopf!
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
zwirnknoepfe.jimdo.com

Fotograf: Richard Schramm

Was ich schon immer wissen wollte und heute von meiner lieben Partnerin Eva-Maria

an meiner Seite erfahren durfte

Eva-Maria Raber, bekannt auch als " Mühlviertler Fee" hat in Pregarten mit ihrer lieben Familie Fuß gefasst. Die dreifache Mutti ist gelernte Gold- und Silberschmiedin und absolvierte mit Bravour die HTL-FS für Gold-und Silberschmied, Juwelier und Modeschmuckerzeugung. Im großen Interesse und der Liebe zur klassischen Musik streifte die junge Frau auch in der einzigartigen Kulturstadt Wien das Studium für Kunstgeschichte.
Doch Eva-Maria wollte sich auch in sozialem Umfeld unbedingt engagieren und mehrfach beeinträchtigten Menschen eine hilfreiche Stütze sein. Kurz entschlossen begann sie mit der Ausbildung zur Behinderten pädagogischen Betreuung.

Die große Leidenschaft und die Liebe für das künstlerische Designen von individuellen Schmuckobjekten ist der hübschen Frau bis heute geblieben. Ihr Kunsthandwerksgewerbe führt die kreative Mühlviertlerin vom Wohnzimmer hinaus bis zu diversen Ausstellungen aktiv aus.
Als ich Eva-Maria fragte, welche Materialien sie verwendet meinte sie lachend: " Alles was mir in die Finger kommt. Ich sammle was mir die Natur schenkt. Am liebsten kombiniere ich schöne Edelsteine und fasse sie filigran in Holz."
Dann zwinkert sie mir zu: " Und Zwirnknöpfe passen ganz wunderbar zu feinem Rosenholz......"

Eva-Maria Raber, Die Mühlviertler Fee hat ihr kleines aber feines Atelier vom Silberbach nun in die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede am Kirchenplatz 2, in Pregarten verlegt.
Ich freue mich auf diese wunderbare Begegnung und bin schon sehr gespannt, welch wunderbare Dinge wir gemeinsam entstehen lassen werden!

 lichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Die bunte Drehscheibe für Kunsthandwerker und Knopfliebhaber findet Ihr am Kirchenplatz 2, 4230 Pregarten. Gleich bei der Kirchen und links neben dem Handarbeitsgeschäft Ehrenmüller & Spitzenberger

Portraitfoto: Richard Schramm

Liebe Leutchen! Eva-Maria und ich sind fleißig im Neu- Einrichten der kleinen Knopfstubn & Schmuckschmiede.

Die bunte Drehscheibe für Kunsthandwerker und Knopfliebhaber findet Ihr am Kirchenplatz 2, 4230 Pregarten. Gleich bei der Kirchen und links neben dem Handarbeitsgeschäft Ehrenmüller & Spitzenberger.

 

 

Wir bitten Euch um ein bisschen Geduld, wenn Ihr über Schachteln und Kartons klettern müsst und über den Besen stolpern solltet bei Eurem Besuch
Eva-Maria und ihr tüchtiger Helfer Max sind sehr fleißig und bald werdet Ihr die ersten gemeinsamen Bilder von unseren Werkstücken und dem Lädchen sehen können.

Zu meiner lieben neuen Partnerin an meiner Seite, nun...
Eva- Maria ist größer als ich. Sie ist jünger als ich. Sie hat längere Haare als ich. Sie ist eine liebe Mama genau wie ich und sie hat das Herz genau am rechten Fleck wie ich. Es ist die Freude am Handwerk, den Traum sich selber zu verwirklichen und den Mut dafür aufzubringen, das uns beide verbindet. Wenn man mit Flügel geboren wird, so soll man alles daran tun, sie zum Fliegen zu benutzen und das werden Eva-Maria und ich auch tun!
Alles Liebe
Eure
Sabine, Die Knopfmacherin
zwirnknoepfe.jimdo.com

Zu den Portraitbildern. Ich habe den aus Freistadt stammenden Fotografen Richard Schramm gebeten ein paar Bilder von uns zu knipsen!
Richard kann ich nur weiterempfehlen, falls jemand ganz tolle Bilder von sich haben möchte!!!

Die Knopfmacherin

im Wandel

 

Ingrid meine liebe Partnerin wird sich wieder  um ihre liebe Familie kümmern.

Für Beruf und Familie gleich da zu sein, das geht einfach nicht, außerdem sind fixe Kosten zu tragen, die man mit einrechnen muss. Ich habe für Ingrid`s Entscheidung vollstes Verständnis, und  mit einem lachenden und weinenden Auge erinnere ich mich gerne an die wunderbare Zeit mit Ingrid`s zauberhafter Zwergen. und Elfenwelt.

 

 

Um dennoch die kleine Knopfstubn erhalten zu können, war ich auf der Suche nach einem kreativen gleichgesinnten Zeitgeist.

 

 

 

Es hat mich jemand gefunden und ich habe die junge Frau mit den schönen roten Haaren sofort in mein Herz geschlossen.

 

Foto: Erwin Pils

 

Gemeinsam werden wir das kleine Lädchen neu konzipieren und ich bin sehr glücklich, dass sich unsere Wege gefunden haben.

 

WER  die junge Kunsthandwerkerin ist und WAS sie macht, das werde ich Euch bald sagen können :-)

 

 

 

Herzlichst

Sabine, Die Knopfmacherin

 

Wenn du aufhörst deine Wünsche in den Himmel zu schreiben

 

und an deine Illusionen zu glauben,

 

erlischst du wie eine Sternschnuppe.

 

Hör nie auf zu Träumen,

 

sondern leuchte wie ein heller strahlender Stern am Firmament.

 

 

Sichtbar für alle!

 

 

Sabine, Die Knopfmacherin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Der Mensch hat sich in seiner egoistischen Eitelkeit zum prädestinierten Wesen über alle Geschöpfe von Mutter Erde selbst gekrönt. Zur gleichen Zeit verkennt er jedoch, dass die wahre Größe aus dem Inneren kommt. Ein guter König oder  eine wahrer Königin teilt sein kostbarstes Geschenk vorurteilslos an alle Wesen allesamt gleich auf . Dies sind Verständnis und Mitgefühl, denn sie sind die Kinder der Liebe."

 

 

Sabine Krump,
Die Knopfmacherin

 

Fotografin Ingrid  Bauer; Fotobearbeitung: Richard Schramm

 

Ein Zwirnknopfiger bunter Gruß aus aller Welt

 

Sandra Lehner, Energetikerin und Knopfmacherin  überraschte mich mit einem sehr lieben Knopfgruß an meinem Geburtstag!

Sie startete eine geheime Aktion in der Gruppe Knöpfe über Facebook und schrieb Knopfmacherinnen aus aller Welt an, ob sie ihr für einen lieben Menschen zum Geburtstag wohl einen selbstgemachten Knopf schicken möchten. Dieser wunderbare Idee von meiner Freundin Sandra sind sehr viele liebe Knopfmacherinnen gefolgt. Wie staunt ich, als Sandra mich am Montag besuchte und mir eine Schachtel mit verschmitzten Lachen in die Hände drückte. Ein Knopf schöner als der andere! Das hat mich wirklich sehr gefreut zu sehen, wie eine Leidenschaft zu einem alten Kunsthandwerk viele  Mitmenschen anstecken kann. Jeder einzelne Zwirnknopf, den ich liebevoll betrachte spiegelt die Begeisterung und Freude jeder einzelnen Näherin wieder. 

In den nächsten Tagen werden alle diese lieben Knöpflerinnen und Knöpfler einen Brief von mir erhalten! Ich bitte Euch um ein bisserl Geduld, da die Schachtel voll gefüllt war mit vielen lieben Schreiben und ich mir gerne Zeit für "Dich" nehme!

 

Vielen herzlichen Dank an:

Yoko Odaira (J), Helene Weinold (D), Andrea Granit(A), Sabine Gottschalk(D), Charlotte Bösch(A), Martina Wunder(D), Minako Ono(J),Johanna Wagner(A),

Amelie Sollfrank(D), Anette Gerhardts(D),Kathi(A), Edeltraud Gentilini(A), Jutta Danner(D), Eva Arthofer(A), Petra Mühlberger(A), Frank Hoest(NL), Anette Müller-Fathmann, der kleinen Sophie und Sandra Lehner!

 

Fühlt Euch liebevoll umarmt! Und das Knopfbild mit der Etagerie ist mein bunter knopfiger Gruß an Euch Alle!

Eure Sabine, Die Knopfmacherin

 

Die kleine Knopfstubn als Puppenstubn Miniatur im Maßstab 1:12
Heute Sonntag besuchte mich die Puppenstubn-Mutti Brigitte Binder mit ihrem lieben Mann.
Brigitte verriet mir im vorhinein, welches entzückende Geschenk sie für die Eröffnung der kleinen Knopfstubn vorbereitet hatte und ich war schon sehr sehr neugierig darauf.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, liebe Besucher meiner Homepage wie winzig und filgran die Modellknopfstubn geworden ist.

 

Kleinste Häkelgarnknäuelchen, winzige Scherchen, ein Stühlchen das mit dem Bezug meines Arbeitsstuhles im Original beinahe übereinstimmt. MInimini-Knöpfe in den kleinen Lädchen und sogar süße dekorierte Muffins finden sich in der Puppenknopfstubn. Ein entzückender blühender Blumengruß lacht auf der Fensterbank.
Einfach allerliebst. <3 Danke, liebe Brigitte! Du hast mir eine sehr große und entzückende Freude bereitet.
Ihr könnt Brigittes liebevolles Meisterwerk gerne bei mir in der Knopfstubn an ansehen.
Ausstellungs-Tipp:
Die Puppenstubn-Mutti Brigitte Binder hat auch in ihrer Heimatgemeinde in Karnabrunn am Samstag 19. und Sonntag 20. November 2016 jeweils von 13 - 17 Uhr eine Ausstellung.
Wo: Niederösterreich 2113 Karnabrunn, Pfarrhof
Eintrittspreis: Freier Eintritt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eröffnung Freitag 21. Oktober 2016
der kleinen Knopfstubn und Filzwerkstatt
viele zarte Küsse ~ herzliche Glückwünsche von lieben Menschen ~ etwas kitzel Sekt ~ süße himmlische Bäckereien ~ nette verbindende Gespräche ~ fantastische Überraschungsbesuche ~ strahlende Augen und ein kleiner süßer Keksenascher unter dem Knopftisch ~ ausfliegende Elfen ~ bunte Knöpfe die auf Reisen gehen und wunderschöne Blumen.
Das war unsere Eröffnung heute.
Ingrid und ich sagen vielen
 herzlichen Dank und freuen uns auf einen Besuch in der kleinen Knopfstubn & Filzwerkstatt in Pregarten, Kirchenplatz 2.
Knopfkurse und Filzkurse werden individuell angeboten.
Bzw. auf der Homepage bekannt gegeben.

 

 

 

Wann, wenn nicht jetzt?

 

 

W0, wenn nicht hier?

 

Wer, wenn nicht wir?

 


John. F. Kennedy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen uns!

 

Bald ~

in der Knopfstubn & Schmuckschmiede

 

Ich freue mich auf Dich!

 

Sabine, Die Knopfmacherin

 

 

 

 

 

"Das kleinste Ding ist auch zu ehren:

 

Eine Nadel mag auch einen Schneider ernähren."

Volksgut

 

"Die Menschen flüstern, sie ist eine Traumtänzerin, ein bunter Vogel, sie ist anders.

 

Ich lächle und sage,

ich bin ich!

 

Es ist wichtig im Leben, die Türe zu sich selbst zu öffnen. Sich zu finden und zu leben was man ist.

 

Denn nur das ist der Schlüssel

zu einem erfüllten Leben.

 

Manchmal muss man einen Spaziergang durch ein kaltes unfreundliches Regenwetter machen, um das Feuer der Wärme wohlwollend im Inneren seiner Selbst zu spüren.

 

 

 

Finde Dich und hab den Mut es auch zu leben.

 

Diese Kraft und unendliche Liebe Dich in Deinem ganzen wunderbaren wertvollen Sein anzunehmen, das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen."

 

Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

 

"Ich denke im Leben ist es wichtig, nicht nur passiv Zuschauer zu sein, sondern auch aktiv auf der Bühne zu spielen. Das Stück heißt Leben."

 

Sabine Krump

 

"Wenn das Herz erzählt, erzählt es mit Liebe, dann wird vieles lebendig."

Sabine Krump

Wunder sind allgegenwärtig!

"Weit oben, im Schein der hellen Sonne sehe ich meine bedeutungsvollen Bestrebungen und Vorhaben, die ich noch machen möchte. Auch, wenn ich sie nicht alle erreichen kann, so erfreue ich mich an ihrem Sein und fühle sie in der Wärme der Sonnenstrahlen. Ich kann mich im Licht erinnern und versuchen sie tagtäglich nahbarer zu machen."

 

Sabine Krump

 

Es gibt einen Ort in dir,
der liegt tief versteckt zwischen schlafen und wachen.
Es ist der Platz, wo die Träume geborgen und noch bei dir sind. Und dort ist es am Anfang immer dunkel, aber dann mit jedem Herzschlag erwächst das Leben heller strahlender in dir.
Was du dort findest?
Die Seele.
Denn deine Seele wird langsam geboren.
Sie wächst mit dir.

 

Sabine Krump

Der liebe Gott ruht in Fels und Stein,
er lacht durch die Blumen und Pflanzen,
er spricht durch die Tiere,
träumt in den warmen Sonnenstrahlen,
und erwacht in den Wellen des Wassers.
In den liebenden Herzen der Menschen offenbart er sich.

 

Sabine Krump

 

"Die Natur ist sich ihr eigener Gärtner und die Tiere passen sich der Natur an. Der Mensch hingegen muss gegen seine Natur kämpfen, damit uns die Natur erhalten bleibt. Wohl denn, wie kann der Mensch sich Gärtner der Natur nennen?"

 

 

Sabine Krump

Der heutige Tag steckt voll von wunderbaren Sachen und
lässt sich nicht wiederholen. Also worauf wartest Du noch?
Hör auf zu weinen, denn die Zeit ist viel zu kurz.
Genieße ihn mit deinem ganzen Sein!

Göttlichkeit, heißt nicht herrschen,
es bedeutet Liebe, Verständnis, Mitgefühl für alle Geschöpfe.

 

Sabine Krump

"Es ist ein schönes Gefühl, von Menschen umgeben zu sein, die genau so bunt und verrückt sind wie einer selber auch und ihre Träume leben."

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

"Wir sollten versuchen nicht all zu viel zu hasten,
sondern viel mehr zu leben."

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

"An Altem und längst Vergangenem starr festhalten, das ist als ob Du in Captain Ahab`s Spuren wandelst und verzweifelt hinter
Moby Dick her jagst. Lass los!
Und liebe die Veränderung!"

  Sabine Krump

"Mit dem Wandel der Zeit brauchen wir vor Veränderungen keine Angst zu haben. Im Gegenteil, sie zeigen uns, welchen neuen Herausforderungen wir eigentlich gewachsen sind!"

Sabine Krump

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump