"Ich denke, wenn man die Liebe zu etwas entdeckt, sein eigener Lehrmeister ist, dieses Tun mit ganzer Leidenschaft lebt und darin sein Glück findet, dann ist das, das Kostbarste was man haben kann. Es ist viel besser als der größte Schatz der Welt oder ein magischer Zauber."
 
Tue was Dein Herz Dir sagt!
Sabine Krump, Die Knopfmacherin
 
 

 

 

 

"Der heutige Tag steckt voll von wunderbaren Sachen und
lässt sich nicht wiederholen. Also worauf wartest Du noch?
Hör auf zu weinen, denn die Zeit ist viel zu kurz.
Genieße ihn mit deinem ganzen Sein!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche Euch einen glücklichen Tag!

Eure Sabine, Die Knopfmacherin

 

manchmal

 

Manchmal stellst du dir vielleicht die Frage,
aus welchem Grund du hier bist?
Wer du eigentlich bist?
Was dein Leben für einen Sinn hat?
Warum gerade dir diese Dinge geschehen?
Stell dich vor einem Spiegel und sieh hinein.
Wer dir da entgegen lacht, das bist du.
Du bist du.
Öffne dein Herz und nimm dich an in deinem ganzen Sein.
Du bist etwas ganz Besonders und dir ist noch vieles bestimmt.
Nur weil es dich gibt, kann viele Unmögliches möglich werden.

Dein Leben gehört dir, mach etwas daraus.
In dir steckt so viel, ein unendliches Meer von dir.
Sei neugierig, entdecke jeden Tag neu und probier jede Menge aus.
Guck dir soviel an, soviel wie du nur kannst.
Übertreibe es dabei ruhig ein bisschen.
Lache dabei so laut und so oft wie du willst.
Tanze unter dem Regenbogen und stehe immer wieder auf.
Träume nicht dein Leben – sondern LEBE es!

Wo immer Du auch bist.
Was immer dir auf deinem Weg begegnen wird.
Wie ungewiss dein morgen auch sein mag,
deine Hoffnungen und Träume gehen mit dir.
Jeder neue Tag ist eine ungeöffnete Blüte.
Fühle die Sonne in deinem Herzen.

Manchmal ist es dir gegeben anderen Licht zu schenken.
Einmal wirst du mit Licht beschenkt.
Manchmal ist es dir gegeben anderen zu helfen,
die Schönheiten in jedem Tag neu zu entdecken.
Einmal wird dir geholfen,
die Schönheiten in jedem Tag zu erkennen.
Manchmal begeisterst du andere mit deinem Sein.
Einmal bist du von jemanden ganz begeistert.
Manchmal bist du die Stimme für jemanden.
Einmal hast du eine Stimme an deiner Seite,
wenn du selber zu leise bist und nicht gehört wirst.

Alles was du mit Liebe tust, wird durch dich lebendig und gewinnt eine Seele.
Nur du bist es, der dies vermag.

Manchmal wird Manches viel zu schwer sein und du meinst keine Kraft zu haben.
Manchmal wird es dir sehr viel Mühe bereiten und du wirst an dir zweifeln.
Manchmal möchtest du alles hinwerfen, weil es wahrlich nicht einfach ist.
Manchmal möchtest du es sofort sein lassen und gar nicht erst beginnen, weil du einfach keinen Weg siehst.
Manchmal denkst du dass es nicht gut geht und du stolpern und auf die Nase fallen wirst.
Manchmal möchtest du dich verstecken, weil du große Angst hast.
Hör nicht auf das, was andere sagen oder von dir meinen, sondern glaub an Dich!
In dir steckt so viel Gutes! So viel Talent! So viel Zauberhaftes, So viel Magisches! Ja, einfach soviel Wunderbares!

Der erste Schritt ist immer der Schwerste, aber setze vorsichtig einen Fuß vor den anderen.
Bleib mutig, bleib neugierig, bleib dir selber treu und folge Deinem Herzen.
Denke immer daran, du fängst ja erst an!
Entdecke was in dir ist und WERDE!
Du bist hier und weil du hier bist, hat alles einen bedeutsamen Sinn.
Bleib du du, denn alle anderen gibt es ja schon!

 

Sabine Krump
Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

Foto: Helmut Hehenberger

Die Schönheit der Natur

 

ist wie ein filigranes Netz

 

aus tausend und

abertausend feinen Fäden,

 

zu einem dichten Kunstwerk gewebt.

 

Einzigartig und ein göttliches Geschenk.

 

 

 

Mit dem Laufe der Zeit entstehen zuerst nur kleine Löcher, kaum beachtenswert,

 

kaum zu sehen,

 

kaum wahrnehmbar,

 

doch sind sie da.

 

 

 

Nach und nach vergrößern sich diese

 

und das Netz gleicht mehr dem einem Sieb.

 

Und je mehr Löcher entstehen,

 

desto mehr Mitspieler fallen durch.

 

Auch der Mensch lebt in diesem Netz!

 

 

 

Sabine Krump

 

 

DEINETWEGEN

 

Hoch oben am blauen Weltendach, da scheint die warme Sonne nur für dich – DEINETWEGEN.

 

Und wenn sie sich schlafen legt, dann wacht der Mond über dem kosmischen Erdengewölbe inmitten von tausend und abertausend Funkelsterne nur für dich - DEINETWEGEN.

 

Verspielt lässt der wirbelnde Wind die Wolken wie ein verträumtes Liebespaar über dem Himmelszelt tanzen, das tut er nur für dich - DEINETWEGEN.

 

Hör nur das Flüstern der Wälder, es ist die Seele der Welt.
Berausche dich an dem Duft des Blütenmeeres und wiege dich sanft zu den Liedern der Vogelsänger.
Es ist für dich - DEINETWEGEN.

 

Der Himmel schenkt dir seine Tränen, nicht weil er dich ärgern will, sondern weil er dir damit sagen will, dass er die Bäume und Blumen tränkt, damit du dich an deren Früchte nähren und an ihren Blüten erfreuen kannst - DEINETWEGEN!"

 

 

 

lichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

 

 

Gedeckter Apfel-Rhababerkuchen von der Knopfmacherin

 

Man nehme für den Teig: 38 dag glattes Weizenmehl (auch gutes Dinkelmehl, wenn gerne gemocht), 1/4 kg Teebutter, 1 Becher Sauerrahm, 1 Ei, eine Prise Salz.
Für die Füllung:
5 - 6 saftige Äpfel, süße Rosinen nach Belieben, 1 Stange gartenfrischen Rhababer. Einen zarten Hauch von einer gemahlenen Zimtrinde, eine Fingerspitze gemahlene Gewürznelken, etwas zerstobenen feinen Staubzucker, zum Verfeinern 1 Teelöffel Vanillezucker.

Die Zutaten für den Teig auf einer bemehlten glatten Unterfläche gut zusammenkneten und in zwei Hälften teilen.
Kalt stellen und dabei rasten lassen, währenddessen die Apfelrhababerfülle vorbereiten.
Für die Fülle:
Die saftigen rotbackigen Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen, danach in dünne Spalten schneiden und in eine Schüssel geben. Die grünrote Frühlingsrhababerstange schälen und in etwas Zuckerwasser weich dünsten, anschließend in kleine Stückchen schneiden und zu den Apfelspalten geben. Rosinen nach Belieben beimengen und die Masse mit Zimt, Zucker und gemahlenen Nelken vermischen.

Inzwischen eine mittelgroße Feuerfeste Quiche-Form mit Butter befetten. Die eine Teighälfte mit einem Nudelwalker etwas größer als die Auflaufform ausrollen ( Rand miteinrechnen) und in die Form geben. Teig auch an den Innenrand der Form drücken. Die abgemischte Füllung darauf verteilen. Die zweite Teighälfte ausrollen und nach Lust und Liebe auf der Apfelrhabarerrosinenmischung als dekorativen Apfelkuchendeckel gestalten. Wenn man einen ganzen Deckel möchte, diesen dann mit einer Gabel einstechen.
Die Kreation mit einem versprudeltem Ei noch bestreichen.

In einem vorgeheizten Backrohr, bei mittlere Schiene etwa 30 Minuten bei 180 Grad backen lassen.

Den Kuchen abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
Warm oder kalt - ein Genuß!

Herzlichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
Zwirnknoepfe.jimdo.com

Foto: Helmut Hehenberger und Zwirnknöpfe Sabine Krump

Der Bär -                                  Vom Raubtier zum Kuscheltier

 

Furchtlos und majestätisch ist die Erscheinung dieses kraftvollen Tieres, welches königliche Fahnen und Wappen schmücken darf. Der Ursprung dieses imposanten Wesen findet sich in Europa, wo er einst in den tiefen Wäldern beheimatet war. In unserem Lebensraum wurde das wunderschöne Tier gnadenlos gejagt und ausgerottet.

 

Und doch hat der Bär beinahe in fast jedem Kinderzimmer als Teddybär Eingang gefunden!

 

Vereinzelte Zuwanderungen und geschützte Wiederansiedlung schenken dem dem Braunbären in abgelegenen Regionen und Bergwäldern der Alpen eine neue Heimat. In den Pyrenäen, im spanischen Kantabrien, in den österreichischen Alpen und im italienischen Apeninn sind wenige Populationen bereits wieder zu finden.

 

Meister Petz ist ein Allesfresser, der von Fleisch über reichhaltige Pflanzenkost lebt. Er verabscheut als Großsäuger auch kein Rehwild oder Schafe, dadurch kann er auch etlichen Schaden anrichten, wenn er diese schlägt. Eines seiner größten Leckerbissen ist Bienenhonig und da er ein sehr dichtes Fell besitzt können ihm die spitzen Stacheln der Bienen nichts anhaben. Nur seine schwarze Bärennase ist empfindlich, aber für den süßen Nektar nimmt er dies tapfer in Kauf.

 

Im Winter ziehen sich die Bären in Höhlen zurück und halten dort ihre Winterruhe. Dort bringt die Bärin meist zwei Junge zur Welt. Von Frühjahr bis zum Herbst sind die zotteligen Gesellen stets hungrig und eifrig auf Nahrungssuche.

 

Es gibt da eine Geschichte des Indianerstammes der Irokesen, die von Generation zu Generation weitergetragen wird, in dieser wird folgendes erzählt:

 

...Es war einmal in einem weitentfernten fremden Land, als mutige Indianer einen starken Bären durch einen dichten Wald verfolgten. Auf einmal trafen die tapferen Jäger auf drei wilde Riesen, die sich über diese Jagd ärgerten.

Ein wilder Kampf entbrannte und die baumgroßen Riesen töteten alle Indianer. Nur drei von ihnen konnten sich gerade noch retten. Die mächtigen Giganten warfen alle Indianer außer den Überlebenden mitsamt dem Bären in den weiten Himmel. Dort verewigten sie sich im Sternbild des großen Bären. Noch heute kann man sie am nächtlichen Firmament bei ihrer Jagd erblicken.

 

Der Bär wird dabei aus den vier Kastensternen des Großen Wagen geformt, und die drei Sterne der Deichsel stellen die drei Indianer dar. Der erste Indianer trägt einen Bogen, um damit auf den Bären zu schießen. Der zweite Jäger trägt einen großen Topf (das ist der Begleitstern Alkor!), um den Bären darin kochen zu können. Und der letzte Ureinwohner trägt das Holz, um Feuer dafür entfachen zu können.

 

Ich habe ein bisschen recherchiert und habe dabei erstaunlicherweise festgestellt, dass viele Völker in dieser Sternkonstellation unabhängig voneinander einen Bären sehen. Es ist zugleich das bekannteste aller Sternbilder in Mitteleuropa - 'Der Große Wagen'. Dabei ist das gar kein eigenständiges Sternbild, sondern nur Teil eines größeren, nämlich des Großen Bären. Die 7 Sterne, die den Wagen bilden, sind nun aber die hellsten und auffälligsten Sterne des Bären. Darum erkennt man heutzutage sofort einen Handwagen, und weniger einen Bären, wenn man zum Himmel schaut.

 

Der Große Bär ist stets am Nachthimmel zu sehen und zu finden

 

Der Große Bär besteht aus den sieben hellen Sternen, die als Großer Wagen bekannt sind, und aus vielen weiteren Sternen, die auch gut zu erkennen sind. Sie bilden den Kopf des Bären und seine Beine.

 

Die Tatzen des Bären sind leicht zu finden, weil sie jeweils von zwei Sternen geformt werden, die nahezu gleich hell sind und nahe beieinander stehen.

 

Der Große Bär ist ein großes Sternbild, das drittgrößte des Himmels. Er ist zirkumpolar. In der Astronomie bezeichnet man mit diesen Fachausdruck für

 

einen bestimmten Ort auf der Erde diejenigen astronomischen Objekte als zirkumpolar, die sich in der Nähe des Himmelspols befinden und nicht untergehen. Deshalb sind siese immer am Himmel zu finden.

 

Der große Wagen“ dient uns außerdem als Wegweiser zu zahlreichen anderen Sternenbilder, das wußte bereits mein lieber Bruder, der begeistert bei den Pfadfindern war.

 

Nimm Dir Zeit und beobachte bei Deinem nächsten abendlichen Spaziergang einmal den nächtlichen Sternenhimmel!“

 


Der Bär ist aber auch ein magisches Krafttier.

 

Da er uns in freier Wildbahn höchstwahrscheinlich nicht über den Weg laufen wird, jedoch in einem Tiergarten oder auch im Bärenwald Arbesbach gut zu beobachten ist, möchte ich Euch folgend gerne erzählen:

 

Wir sind moderne Menschen geworden und leben in einer sehr schnelllebigen Zeit. Der Bär soll uns an unsere Wurzeln erinnern, nach denen wir uns wohl insgeheim wieder sehnen, die aber beinahe verloren gingen. Der Bär stellt und ist eine Verbindung zu unseren Urwurzeln. Er erinnert uns an unsere irdische Herkunft. Er zeigt uns den Weg durch unser menschliches Leben und verbindet uns mit unserer menschlichen Bestimmung.

 

Zeigen doch Steinaltäre mit großen Mengen an Überresten von Bärenknochen in Höhlen, dass der Mensch schon von seiner Urgeschichte her, den Bären verehrt hat. Verewigte Wandmalerein von Tier und Mensch bekunden die geachtete ehrwürdige Verbindung für die Nachwelt, die wir heute interessiert aufnehmen.

 

Obwohl wir nach Macht und Besitz hungernde Menschen, den Bären unbarmherzig aus den Wäldern vertrieben – gejagt und beinahe ausgerottet haben, so schenken wir ihm in Form von Plüsch- und Kuscheltieren in den Kinderzimmern unserer Nachfahren einen neuen Platz! Es scheint mir, als versöhne sich ganz langsam die kultivierte Zivilisation mit dem Gedanken, dass der Bär zumindest in einsamen, abgelegenen und naturgeschützten Gebieten wieder heimisch werden darf.

 

 

Die bekannte Autorin Regula Meyer erläutert auf ganz wundervoller Weise in ihrem Buch "tierisch gut" die tiefe Verbindung zu diesem berührenden wilden Riesen.

 

Wenn dich ein Bär in irgendeiner Form berührt hat, so möchte er dich an deine eigenen Wurzeln erinnern. Dabei sind nicht die seelischen, karmischen Wurzeln gemeint, sondern die menschlichen und genetischen.

 

Habe MUT und den Willen nach der Süße deiner irdischen Wahrheit zu suchen und den köstlichen Leckerbissen deines Daseins aufzuspüren. Ganz genau so wie der Bär den Mut hat, den verlockenden Honig von wilden Bienen aufzuspüren und zu stehlen.

 

Die Seele des Menschen sucht zu Beginn jeden Lebens eine passende Familie, welche in ihrer Genetik dem Thema des neu gewählten Lebens entspricht. Die Hürden und Belastungen des Lebens, welche diese einzelnen Familienmitglieder des gewählten Familenstammes bearbeiten, passen haargenau zu der Erfahrung und gewünschten Entwicklung, welche ein Mensch in seinem neuen Leben zu machen beabsichtigt.

 

Aus diesen genetisch übertragenden Ängsten, Mustern Erfahrungen, Problemen und Dramen holt sich das neue Leben den Boden für die eigene individuelle Entwicklung. Und nur Dank diesem genetischem Boden ist Leben und Entwicklung! Wachsen und Werden ist somit auf Erde überhaupt erst dadurch möglich.

 

Genauso wie wir den Bären aus unseren Wälder vertrieben haben, versuchen wir, uns von unseren Vorfahren und ihren Erfahrungen zu distanzieren und zu befreien. Der Mensch muss und soll damit lernen, mit den Gesetzen der Natur zu leben und auch dem inneren und äußeren Raubtieren ihren Platz zu zugestehen. Mit der Rückkehr des Bären wird auch neue Achtung und Respekt vor unseren Vorfahren ins Bewusstsein der Menschen einkehren.

 

Ist der Bär nun ein Tier, dass dich in deiner Seele berührt, so kehre mutig und bewusst zu den starken und schwachen Ausdrucken deiner eigenen menschlichen Wurzeln zurück. Tauche neugierig ein ins natürliche Bewusstsein des menschlichen Daseins. Vertraue deinem Instinkt, sei Neugierig und voller Lebenskraft.

 

Lass es zu, dass diese Gaben deinen Hunger nach Leben lenken. Freue dich darauf jeden Tag neue Erfahrungen zu machen und mit Wonne in das Leben einzutauchen.

 

Achte jedoch darauf, wann es Zeit für dich wird, in die tiefe, innere Dunkelheit zu sinken, um die gemachten Erfahrungen in Stille und Ruhe zu verarbeiten und von ihnen zu zehren. Es sind dies die Phasen der Verarbeitung und des Verdauens. Eine Auszeit, die dir durch das Beobachten deines eigenen Ich geschenkt wird, um Themen und Prozesse zu beenden und zu lösen.

 

Und oft wird Neues dabei ganz geheim und unscheinbar geboren. Auch in deinem Leben wird der Zeitpunkt kommen, wo ein neuer Erfahrungshunger dich aus deinem Inneren zwingt und ihre neue wiedergewonnen Kraft erkennen lässt und durch einen neuen Bärensommer begleitet!

 


 

Mit herzlichen Grüßen

 

Eure Sabine, Die Knopfmacherin

 

Poesie im Kuntshandwerk

 


 

Infos gelesen in dem Buch „tierisch gut“ von Regula Meyer und dankend mit eigenen Worten noch weitergegeben.

Foto: Helmut Hehenberger

 

 

Wisst ihr,...
zwischen Menschen die sich aus ganzem Herzen lieben,
sollte jeder Tag ein kleiner Valentinstag sein !

Herzlich bunte Blumengrüße
schicke ich Euch heute am 14. Februar
aus dem tiefverschneiten Wintersdorf!

 

Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

Foto: Helmut Hehenberger

Wintermärchen

 

In leidenschaftlichem Tanz fällt der erste Schnee
vom eisblauem Himmel.
Küsst Wälder und Felder, grüßt Dächer und Dome,
verzaubert das Land.


Zart umhüllt unter der glitzernden Decke des Winterglanzes
träumt der Frühling von bunten Blumen und vom schweren Duft des Fliederstrauchs.


Frohes Gemüt durchbricht die eisige Kälte  und Bäume scheinen zu blühen
durch der feinen Eisblumen Zier.
Weiße Stille liegt auf Dächer und Wege,
Bäche und Teiche verharren im Eis.
Schneeflockenkristalle schmelzen in meiner Hand
und gewahren mir des Winters Liebesband.

Schneeflocken sind die Küsse des Winters

Sabine Krump, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Wenn mir ein Rauchfangkehrer begegnet, dann fass ich ganz schnell einen Knopf an meinem G`wandl und drück den ganz fest, weil das Glück bringt.
Ich freu mich, wenn ich einen im Gesicht mit schwarzen Ruß verschmierten Mann sehe, und manchmal, ja da drück ich auch den Schornsteinfeger an mich oder grabsche an seiner Jacke, um schwarze Finger zu bekommen.

Diesen schönen schwarzen Zylinder, den ich am Kopf mit stolz trage, nennt sich "Dorveille". Er ist ein an der Herrenmode orientierter zylinderförmiger Damenhut, der mit farbigen Bändern, Schleifen oder Bordüren versehen war. Mein schöner Halbyzlinder gehörte einst einer jungen Reiterin. Sie trug ihn bei ihren Turnier-Wettbewerben und hat etliche Preise gewonnen.
Ich hab nachgelesen und nach den Jahren um 1830 kam der Chapeau Claque auf; in dieser Zeit wurde der Zylinder auch zum Reithut der Frau. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts galt diese Kopfbedeckung vor allem als eleganter Abendhut in schwarzer glänzender Seide und mit farbigem, meist rotem Futter. Der graue Zylinder war ein Tageshut für festliche Anlässe.

Wie sich der Zylinder entwickelt hat, darüber gibt es zwei Versionen. Einerseits soll sich der heute als Zylinder bezeichnete Hut entweder aus einem um 1780 getragenen hohen Hut aus Wollfilz heraus orientiert haben. Andererseits gibt es noch die Erklärung, er habe sich aus dem so genannten Biberhut (Kastorhut) des englischen Landedelmannes abgeleitet. Dieser galt bis 1850 als unelegant und wurde von den höheren Ständen allenfalls als Reithut getragen.
Das versteh ich jetzt ganz und gar nicht, weil ich den Zylinder, zum passenden Anzug, förmlichen Cutaway oder dem Frack getragen, als sehr elegant und anziehend finde.

Eins sehr berühmte Persönlichkeit war einst ein bedeutungsvoller Zylinderträger nämlich
der amerikanische Präsident Abraham Lincoln, welcher 1861 bis 1865 als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika amtierte. Der ehrenwerte Mann trug stets einen sehr hohen ureigenen Zylinder. Die Präsidentschaft des 1809 auf der Sinking Spring Farm nahe dem Dorf Hodgenville in Kentucky geborenen Farmerjungen Abraham Lincoln gilt als eine der bedeutendsten in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Der bekannte amerikanische Jurist und Autor Stephen L. Carter widmet sich in seiner kleinen Abhandlung Lincolns berühmtem Hut, den er zu allen Anlässen trug - auch am Tag seiner Ermordung. Neben dem Stuhl im Ford's Theatre fand sich sein mit Seide bespannter Zylinder, den er bei jenem fatalen Theaterbesuch am 14. April 1865 als Ergänzung seiner Garderobe gewählt hatte.

Doch zurück in die Gegenwart.
Zylinder finden sich auch bei der Arbeitstracht in verschiedenen Berufsgruppen wieder, wie dem Rauchfangkehrer und den Fiakern.
Für mich ist der Zylinder ein nicht mehr wegzudenkendes Utensil des Zauberers, der mit seinem Zauberstab und den magischen drei Zauberwörtern " Hokus - Pokus - Fidipus" ein weißes Kaninchen aus dem schwarzen Zylinderhut zaubert und damit das Publikum zu einem begeisterten
"Applaus - Applaus" entzückt!

mit <3 lichen Grüßen Eure zylinderziehende
Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

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Die Rosenhofer-Teiche in Sandl

 

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden von den Vorfahren der heutigen Besitzer Czernin-Kinsky des schönen "Schlosses Rosenhof" die beiden Teiche in dem durchwachsenen Forstgebiet angelegt. Diese Teiche dienten ursprünglich dafür, um das Schwemmholz von Sandl nach Wien über ausgeklügelte Bachsysteme zu schwemmen.
Seit dieser Zeit werden die beiden Teiche von der gräflichen Familie aus Natur- und Landschaftschutzgründen gepflegt und gekennzeichnete Wanderwege in diesem privaten Gebiet werden den Gästen gerne geöffnet.

Der Pregartner Herbert Seyerl, verbrachte seine Kinderzeit in Sandl und erzählte mir, dass der Name des Schlosses auf die ehemalige Besitzerin, nämlich Fürstin Rosa Kinsky zurückzuführen sei, durch sie entstand aus dem ursprünglichen Namen Rosahof  oder auch "Roserlhof", wie das Gut die Bevölkerung des liebevoll nannte, im Lauf der Zeit der Name Rosenhof.

 

Ein wunderbarer Waldpark mit sehr alten Baumbeständen begrüßt die erholungssuchenden Menschen.
Die offenen sanften Wiesenlichtungen laden die Wanderer herzlich dazu ein, Rast zu machen und genüßlich im naturnahen Waldmeer zu baden.
Damit meine ich tatsächlich Waldbaden. "Shinrinyoku", nennen es die Japaner und seit dem Jahre 2012 existiert an japanischen Universitäten ein eigener Forschungszweig. Die "Forest Medicine" bzw. "Waldmedizin" begeistert mittlerweile Wissenschaftler auf der ganzen Welt.


Durch das bewusste Waldsehen, Waldvertrauen, Waldfühlen, EINSWERDEN mit der Natur tanken wir reichlich Energie für Geist - Körper und Seele. Ur-Kraft tanken in der Inspirationsquelle Wald. Mit dem tiefen lebensbejahenden Einatmen der ätherischen Öle, welche die Bäume in die Luft abgeben, wird unser Immunsystem kräftig gestärkt. Der menschliche Körper produziert aufgrund der in der Waldluft enthaltenen Terpene verstärkt so genannte Killerzellen, die gegen Krebs wirken. Weitere Studien haben ferner ergeben, dass sich durch den therapierenden Aufenthalt im Wald Angstzustände, Depressionen und Wut verringern. Wie durch ein Ventil werden Stresshormone abrupt abgebaut und die Vitalität gesteigert.

Fact: "Der Wald tut unserem Organismus einfach gut!"


Die Gesundheit ist das Wertvollste, was wir besitzen und mit Geld kann man sich diese nicht wieder so leicht erkaufen!

"Ich nehm jetzt mal deinen Korb, Sabine. Und du legst beide Hände auf den Stamm dieser alten Eiche. Fühle seine Wärme! Und dann legst du deine Hände auf den nebenan wachsenden Eschenstamm.", forderte mich Helmut Hehenberger, der Kräuterpädagoge auf.
"Jeder Baum hat seine eigene Temperatur!" erklärt er mir. "Die Fichte dort ganz hinten erspüre auch. Fühlst du es?"
Und ob, ich es tat und fühlte!


Ein Baum ist nicht nur eine "verholzte Pflanze", welche starr und unbeweglich dem Himmel empor wächst. Bäume sind lebende Wesen. Sie sind umseelt! Bäume kommunizieren durchaus miteinander. Bäume teilen sich nicht nur über Duftbotschaften, sondern auch über Pilze, die wie eine Art Glasfasernetz den ganzen Boden durchziehen mit. Mit ihrem Feinwurzelsystem können Bäume und Pflanzen zu diesen Mykorrhiza genannten Pilzen Kontakt aufnehmen. Verschiedene Bäume werden durch sie in ein Netzwerk zusammengebunden. So können Informationen von Baum zu Baum weitergeleitet werden. Und das wird auch als „Wood-Wide-Web“ bezeichnet, so der Autor und Förster Peter Wohlleben in seinem Buch " Das geheime Leben der Bäume".

Beeindruckend stehen gewaltige alte Eichenbäume am Wegesrand. Strauchflechten und Moose wachsen auf der rauen Rinde und überdecken die hölzernen knorrigen Zweigen. Es ist die Natur der Flechten Pflanzenteile, ja sogar Steine mit ihrem urbaren Sein zu überziehen . Helmut meint, dass viele Flechten nur sehr sehr langsam wachsen, meist nur wenige Millimeter im Jahr, einzelne Arten sogar nur Bruchteile eines Millimeters. Außerdem handelt es sich bei den Flechten nämlich um keinen Organismus, sondern um eine Alge, welche mit einem oder mit zwei Pilzen in symbiotischer Vereinigung zusammenlebt. Fasziniert starre ich auf den Stein, der mit kreisförmigen Auswuchsungen in der gemähten Wiese steht.
Helmut erklärt mir weiters, dass Flechten ein Anzeiger für saubere Luft sind und das die Landschaft hier in Ordnung ist.
Luftschadstoffe bringen dieses sensible Gleichgewicht schmerzlich durcheinander.
" Also.", antworte ich. " Wo ich viele von ihnen sehe und sie zahlreich vorkommen, da ist die Luft sauber."

Danke, lieber Helmut für die vielen interessanten Infos, die ich heute von Dir erfahren durfte, während ich Baumschaute.

Die Rosenhofer Teiche in Sandl, ein wunderbarer Ausflugtipp für jene, die neugierg geworden sind in die wunderbare Kulisse Wald einzutauchen.

lichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

Portraitbild: Helmut Hehenberger

Info über das Forstgut #Rosenhof:https://www.rosenhof.co.at/geschichte.html

Spieldosen mag ich sehr gerne und wenn ich solch ein entzückendes Kleinod in irgendeinem Lädchen auf einem Tischchen stehen sehe, dann kann ich gar nicht anders und muss die kleine Rätschenkurbel betätigen, und sie einfach ertönen lassen.
Mit einem entzückten Lächeln verfolge ich die tanzenden Figuren und bin fasziniert über das selbstspielende mechanische Musikinstrument.
Diese hübsche Spieluhr spielt eine kleine Melodie aus dem Ballett von Pjotr Iljitsch Tschaikowski „ Der Nussknacker“.

 

Das Märchen “Nussknacker und Mausekönig”, welches Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, ein vortrefflicher Schriftsteller der Romantik schrieb, erzählt die Geschichte von dem kleinen Mädchen Marie, die an Heiligabend einen hölzernen Nussknacker von ihrem Patenonkel Droßelmeier geschenkt bekommt. Fritz, ihr Bruder erhält von dem ehrenwerten Obergerichtsrat eine Armee von Zinnsoldaten
Obwohl der hölzerne Nussknacker eigentlich nicht sehr schön ist, schließt das kleine Mäderl ihn durch seinen sanftmütigen Blick in ihr zartes Herz. Weil sie ihn nicht hergeben will, spielt sie noch sehr lange mit ihm, bis sie schließlich müde auf einen Sessel mit ihm einschläft und zu träumen beginnt.
Der niederträchtige Mäusekönig kommt wie aus dem Nichts aus dem Boden gekrochen und ein Heer von unheimlichen Mäusen begleitet ihn. Der Nussknacker beginnt plötzlich zu leben und tritt zusammen mit Fritz´ Husaren gegen die grausigen Mäuse an.
Ein turbulenter Kampf beginnt …..

So der Inhalt des wunderbaren Märchens von Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, einem vortreffliche Schriftsteller der Romantik.

Ich mag Märchen und ich mag liebenswertes Kleinod.
Wenn der Eine dem guten Stück den Kitschstempel aufdrückt, so stellt der Andere dieses auf ein weißes Spitzenhäkeldeckchen oder gar in sein blühendes Blumenbeet.
Über Geschmacksache und -ansicht lässt sich viel reden oder auch zerreden, aber ich denke manchmal tut doch so ein bisschen Kitsch einfach gut und lässt uns kurz auflächeln.
Es gibt nichts Einfacheres vom alltäglichen Denkfluss kurz zu enfliehen, als plötzlich eine überraschende Situation vor sich zu haben.
Sei es der Autofahrer an der Kreuzung der dir gegenüber steht und aus voller Kehle seinen Lieblingssong aus dem Radio mitsingt. ( Ich mag das übrigens sehr gerne).
Oder jemand öffnet dir freundlicherweise überraschend die Türe. Ein anderer grüßt dich mit einem fröhlichen „Hallo“. Einen kleinen Vogel, denn du emsig tirillieren hörst. Ein kleines Kind, dass seine Eiskugel von der Tüte auf den Boden klatscht.
Das Glas Wasser, welches Du versehentlich umschüttest. Der Wackeldackel im Auto deines Opas.
Ein bunter Ballon, der hoch über den Himmel fährt. Eine Fliege, die dich nervt. Der kleine Junge mit dem bemalten Spidermangesicht, der bis über beide Ohren grinst. Ein Pferd, das sich freudig auf der Wiese wälzt. Der Gartenzwerg im Gemüsebeet.
All diese Dinge, siehst du nur kurz. Sie sind plötzlich da und lenken dich von deinem momentanen Gedankengang ab.
Lehne dich zurück, lächle und genieße den Schluck Kaffee aus deinem goldbemalten Kaffeehäferl mit der Aufschrift „Andenken aus Maria Taferl“ .
Ich mag a Stückerl Kitsch gern.

lichst Eure
Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

zwirnknoepfe.jimdo.com

Die Knopfmacherin aus dem oberösterreichischem Mühlviertel schickt viele liebe bunte verknopfend verknüpfende Grüße in das Knopfmuseum nach Tokio!
Danke, liebe Minako Ono !

Im Jahre 2011 veröffentlichte ich im Eigenverlag mein erstes Buch "Die Knopfmacherin" mit einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren.
Die Idee ein Lehrbuch über die Kunst aus Garn Zwirnknöpfe zu fertigen kam mir ein paar Jahre zuvor. Mit Eifer schrieb ich verschiedene Verlage an und ich erzählte ihnen meine Idee über mein Wirken des Zwirnknöpfe nähens. Begrüßend, aber freundlich bestimmend ablehnend war die Antwort. Tja und so bin ich eben dann meinen eigenen Weg gegangen und bin in die autorischen Fußstapfen getreten. Auf ganz eigene Faust, ohne auch nur eine Ahnung zu haben, wie man ein Buch überhaupt macht. Ich habe mich hingesetzt und mich einfach nach meinen Bauch- und Herzgefühl leiten lassen. Klaus Fessl, von der Buecherstube Fessl in Pregarten, der mir ein geschätzter Freund ist, gab mir ein paar hilfreiche Tipps und öffnete mir so die Türe in die Welt der Buchstaben und des Druckes. Es war kein leichter Weg, doch ich habe viel gelernt, interessante Menschen kennengelernt, ich konnte mich dadurch stetig entwickeln und meinen Traum wahr werden lassen.
Inzwischen sind es in den letzten Jahren fünf Titel geworden, die ich veröffentlichen konnte " Knöpfe, Kraut und kluge Köpfe" - "Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn einig`schaut" - "Zauber der Zwirnknöpfe" - und mein letztes Werk "Die Geschichte vom Zwirnknöpfchen".
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/b-%C3%BC-c-h-e-r-books/
Meine Bücher verfasse ich in einer einzigartigen internationalen Bildsprache und gebe somit den zwirnknopfbegeisterten Handwerkern auf der ganzen Welt die Möglichkeit diese schöne alte Technik des Zwirnknöpfe nähens sich selber aneignen zu können.

Und diese Idee funktioniert!, das sehe ich an den vielen bunten kreativen Knöpfen, die mich tagtäglich auf fb, im elektronischen Datenwerk und in den vielen E-mails erfreuen.

Gina Barrett, die englische Posamentenknopfmachermeisterin, populäre Autorin und auch bekannter Fernsehstar schrieb das wunderbare Buch "BUTTONS- a passementerie workshop manual". In dieser Ausgabe stecken auch ganz liebe verknopfende Grüße aus dem Mühlviertel drinnen ;) Info: www.ginabarrett.ginabsilkworks.co.uk

Das Buch "Posamentenknöpfe" ist ein Fachbuch der Handwerkskunst der Posamentrie und wurde von der Trachtenkulturberatung aus Krumbach (D) mit anerkannten Knopfmacherinnen und Knopfmeistern geschrieben.
Hoede Monika / Sturma, Jürgen/ Krump Sabine/ Müller, Sandra-Janine/ Grein, Gerd J.

Im März 2016 erschien im Droemer Knaur Verlag das Buch "Die ganze Welt der Knöpfe" /Monika Hoede/ Sabine Krump /Sandra-Janine Müller/ Helene Weinold
und viele begeisterte Leser- und Leserinnen griffen den roten Faden zu einer neuen alten Handarbeit neugierig auf.

Viele Menschen haben großes Gefallen an den bunten Zwirnknöpfen aus dem Mühlviertel gefunden und ich freue mich sehr, als ich das Bild von der japanischen Künstlerin Minako Ono im Knopfmuseum in Tokio erblicken durfte.

Ich wünsche Euch etwas im Leben zu lieben. Wenn nicht Irgendjemand dann doch Irgendetwas!

Herzlichst!
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Foto von Minako Ono mit Taïzo Kaneko im Knopfmuseum von Tokio.

"Am Leben geht der Mensch oft eintönig und gleichgültig vorbei. Traurig wird er erst, wenn es vorbei ist. Erst dann wird ihm bewusst, was er alles versäumt hat und noch tun möchte.

 

Die Kunst wirklich zu Leben, das können nur die aller aller Wenigsten.

 

Die meisten existieren nur.

 

Leben, das ist wie eine wunderschöne seltene Blume, welche tief verborgen an einem geheimen Ort im Paradiesgarten erblüht.

 

 

Sei diese allerseltenste Blume!

 

 

 

 

 

Sabine, Die Knopfmacherin

"Die wahre Seele von allem gelingenden und entstehenden, ist die uneingeschränkte Liebe zu sich selbst und zu dem was man wirklich wirklich gerne tut."
Sabine Krump, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

 

In die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede kommen ganz besondere Menschen. Es sind Menschen, die mich immer wieder zum Staunen und Lächeln bringen.
Es war zu Weihnachten vergangenen Jahres als ein junger Mann seiner Liebsten einen außergewöhnlichen Gutschein schenkte.
Eva-Maria und ich dürfen sie bei dem Kauf eines schönen Dirndlkleides begleiten und dabei mit Rat und Tat wohlwollend unterstützen.
Dieses Wochenende startet die " Dirndljagd" für die hübsche Pregartnerin und als Knopfmacherin habe ich auch schon ein großartiges Trachtengeschäft ins Auge gefasst. Ich freue mich riesig auf diesen herrlichen Ausflug. Für Kaffee und ein kleines feines Törtchen nehmen wir uns auch jede Menge Zeit!

 

Die kleine Knopfstubn & Schmuckschmiede bietet eben das gewisse Etwas und das mit viel
Für Damen und Herren, Paare oder Familien, welche am Tragen von schöner Trachtenmode interessiert sind und dabei etwas Unterstützung möchten, bieten wir ebenso diesen einzigartigen Service an. Eine kompetente Schneiderin unseres Vertrauens vermitteln wir sehr gerne!
Es ist schön, neue Wege zu gehen.

Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende!
Herzlichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin aus Pregarten

Kontakt:
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/dies-und-das/

Zurück von der Dirndljagd im Waldviertel

 

Unser Dirndljagd-Ausflug führte uns in die schöne Stadtgemeinde Weitra# des Bezirkes Gmünd in Niederösterreich#. Romantisch eingebettet zwischen den sattgrünen Nadel-und Laubwäldern in der herrlichen Landschaft des Waldviertel schlängelt sich die Landstrasse zwischen blau violetten Lupinenallen dahin.
Der bezaubernden Ilda, welcher ich als Beraterin zur Seite stehen durfte machte es großes Vergnügen aus der gut sortierten Palette des Trachtengeschäftes zu schmökern und etliche wunderschöne Dirndlkleider an zu probieren. Der Ausflug war ein Geschenk ihres lieben Mannes und die Idee fanden Eva-Maria und ich von der Knopfstubn & Schmuckschmiede einfach süß!
Ein liches Dankeschön an dieser Stelle der Firma Trachtenoutlet Elfi Maisetschläger#, welche uns freundlicherweise gestattete diese tollen Schnappschnüsse zu knipsen. Spaß hatten wir auf jeden Fall!
Eine tolle Auswahl an schlichten, aber auch an festlichen bis hin zu peppig poppig frechen Dirndl# bietet die Chefin Elfi Maisetschläger mit ihrem engagierten Team in ihrem Store an.
Auch die Herrenabteilung bietet für Jedermann und Jedergeschmack das Passende Outfit.Ich empfehle dieses Trachtengeschäft# sehr gerne weiter!
Wir Mühlviertler# kommen auf jeden Fall wieder, denn das Waldviertel# mit seinem unbändigen wilden Flair ist einen Ausflug allemal wert.
Welches G`wandl die hübsche Frau aus Brasilien# schließlich in ihre engere Wahl genommen hat, das verrat ich Euch nicht :D aber es steht ihr einfach hinreißend!

Viel Freude mit Deinem ersten Dirndlkleid, liebe Ilda.

Viele liebe verknopfende Grüße
Eure Sabine, welche Euch sehr gerne von Menschen und deren Geschichten erzählt.

Kontakte:
zwirnknoepfe.jimdo.com
http://www.muehlviertler-fee.at/
https://www.maisi.at/

Foto: Helmut Hehenberger
Bilder bearbeitet im Sinne des neuen Datenschutzgesetzes 2018
von Sabine Krump

Die Äolsharfe und Die Knopfmacherin

 

Gestern war ein Trödlermarkt in Linz und ich durfte einen lieben Freund dabei Gesellschaft leisten. Fröhlich steckte ich mein kleines neugieriges Näschen am frühen Nachmittag in Schubladen, Kästen und Schachteln der Räumlichkeiten der Arge, welche mit Erinnerungsstücken von Menschen aus vergangenen Zeiten gefüllt waren. Ich konnte es einfach nicht lassen, als ich das alte Pianoforte erblickte, klappte freudig den Tastendeckel hoch und spielte begeistert den Flohwalzer.

Die verstimmten, teilweise verstummten Klaviertasten ließen nicht merken, wenn meine kleinen Finger an den schwarzen Tasten daneben griffen.

Unter all dem vielen Gerümpel und alten Geraffel fand ich diese kleine lieblich bemalte Türharfe. In einem maroden wackeligen Schränkchen aus den 70er Jahren. Verloren im hintersten Eck auf einem Sperrholzregal zwischen Gläser, alten Keramiktellern und Kerzenstumpen einfach zurück gelassen. Magisch angezogen von diesem "Dings" fand es einen Platz zwischen meinen Errungenschaften des Tröderlmarktes.
Ein sehr lieber Freund hat mir erklärt was das eigentlich ist und hat mir dann dabei geholfen, die abgerissenen Fäden wieder neu aufzuspannen und das Musikinstrument zu reparieren.

 

Die Türharfe stammt von der Äolsharfe oder Aeolsharfe ab. Unter den Namen Geister-, Wind- oder Wetterharfe ist sie auch bekannt. Sie ist ein Saiteninstrument, welches durch den Einfluss des Luftstromes in Klang versetzt wird. Zu diesem Zwecke sind 5 hölzerne Kügelchen auf dünnen Fäden in verschiedenen Längen angebracht.
Aiolos, war der griechische Beherrscher der Winde und schon König David soll sein Instrument "den Kinnor" über seine Liegestatt gehängt haben.

Eduard Mörike war von dem zarten Klang der Äolsharfe so angetan, dass der im Jahre 1837 diesem filigranen Saiteninstrument ein Denkmal mit folgendem Gedicht gesetzt hat und das sowohl von Johannes Brahms als auch von Hugo Wolf in Form eines Liedes mit Klavierbegleitung vertont worden ist:

Angelehnt an die Efeuwand
Dieser alten Terrasse,
Du, einer luftgebor'nen Muse
Geheimnisvolles Saitenspiel,
Fang' an,
Fange wieder an
Deine melodische Klage!

Ihr kommet, Winde, fern herüber,
Ach! von des Knaben,
Der mir so lieb war,
Frisch grünendem Hügel.
Und Frühlingsblüten unterweges streifend,
Übersättigt mit Wohlgerüchen,
Wie süß bedrängt ihr dies Herz!
Und säuselt her in die Saiten,
Angezogen von wohllautender Wehmut,
Wachsend im Zug meiner Sehnsucht,
Und hinsterbend wieder.
Aber auf einmal,
Wie der Wind heftiger herstößt,
Ein holder Schrei der Harfe
Wiederholt, mir zu süßem Erschrecken
Meiner Seele plötzliche Regung;
Und hier - die volle Rose streut, geschüttelt
All' ihre Blätter vor meine Füße!

Danke lieber Helmut Hehenberger, seines Zeichens Geschichtenerzähler und kreativer Zeichner für diesen schönen Nachmittag, den ich verbringen durfte und mit dieser netten Geste damit den Menschen ein Stücklein Geschichte schenken kann!
Man braucht kein Fernrohr um die Freude zu suchen, es sind oft die kleine Dinge, die das Leben um ein großes Lächeln mehr bereichern!

lichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk
zwirnknoepfe.jimdo.com

Kleiner Veranstaltungstipp - HEUTE:
Biologiezentrum Linz
„Ghupft wia gsprunga“ – Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum
Eröffnung
19:00 Uhr
Do, 17. Mai 2018
Ich bin dabei

Zauber der Zwirnknöpfe

 

Mit etwas lieblicher Borte# und ein paar filigranen Spitzen an den richtigen Stellen geschickt angenäht, erstrahlt auch ein altes einfaches Dirndl im wundervollen neuen Glanz. Die beiden Rosenblüten-Zwirnknöpfe# geben dem Kleid noch den letzten i -Tupfer. Danke, für den Gedankenanstoss, liebe Eva Maria und die schöne Kette, an die Du den kleinen weißen Bettwäschezwirnknopf auf solch kreativer Weise gelegt hast. Ich finde ein Dirndl kann man zu jedem Anlass tragen und es ist mein tägliches angelegtes G`wandl in der Knopfstubn & Schmuckschmiede sowie im Alltag g`wordn. Dirndlkleider sind sehr praktisch, da man sie mit den unterschiedlichsten Schürzen kombinieren kann. Der Handel bietet eine reichhaltige Stoffauswahl an und der Fantasie in der Umsetzungsmöglichkeit sind keine Grenzen gesetzt.
Den Leib des Dirndlkleides kann man mit schönen Knöpfen#, auffallenden Miederhaken#, praktischen Reißverschluss# oder auffallenden Charivar#i und Accessoires# ganz nach dem eigenen Geschmack versehen.


Mein Lieblingsgeschäft bei mir in der Nähe im schönen Bezirk Freistadt ist die Firma myTEX# in Kefermarkt#.
https://mytex-textil-discounter.jimdo.com/
Nicht nur Stoffe zum Verlieben bietet der reich sortierte Textildiscounter# zu einem tollen günstigen Preis an, sondern auch eine bunte Palette an diversen praktischen Artikeln an Nähzubehör und Mehr.
Ich mag myTEX- den Textildiscounter in Kefermarkt, weil die Bedienung dort immer sehr freundlich ist! Ich find was ich brauch und ich kann durch ein großes gut sortiertes Angebot schmökern. Das Geschäft ist sehr sauber und übersichtlich sortiert. Parkplätze sind zahlreich vorhanden und von Linz# weg sind es gut 20 Minuten. Brauch ich mal einen Tipp bei der Auswahl sind Herta, die gelernte Schneiderin und die beiden kompetenten Geschäftsführer Harald Sandner und Ewald Chalupar mit einem guten Rat stets zur Stelle.
Danke! Wir sehen uns bald wieder! Denn mir ist schon wieder eine gute Idee für ein neues altes Dirndl gekommen

Ich wünsch Euch allen einen wundervollen Tag!
Viel Spaß und Freude bei allem was ihr tut!

mit herzlichen verknopfenden Grüßen aus dem heute wohltuenden Regentropfengrüßenden Mühlviertlerland#l
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie# im Kunsthandwerk#
zwirnknoepfe.jimdo.com

Das schöne von mir kreierte Rosenblütenmuster für den Zwirnknopf (und viele mehr einzigartige Zwirnknopfkreationen) findet ihr in meinem Buch#
" Zauber der Zwirnknöpfe".
<3https://zwirnknoepfe.jimdo.com/zauber-der-zwirnkn%C3%B6pfe-erschienen/

 

Marion Hartmann  meint zu diesem Bild:  Wenn Du weiter so schmuck daher kommst, wird Dir wohl der liebe Gott einen Platz neben sich zuweisen, um die Schönheiten, die Du anfertigst, jeden Tag vor Augen zu haben

"Ein herzliches Lachen ist die Brücke
zwischen einem nassen Regengruß und
dem bunten Regenbogen."
Sabine Krump

 

Eigentlich wollte ich Kerstin Maresch ganz ganz viel Fragen und mir zeigen lassen, wie die kreative Handwerkerin diese schönen Schmuckstücke
aus Soutache Webbänder# kunstvoll fertigt.
Aber....
stattdessen hat mich die leidenschaftliche Tänzerin# einfach geschnappt und ganz spontan haben wir zu den edlen Klängen einer goldenen Trompete# Walzerschritte# aus vollem Herzen auf einer grünen Wiese# getanzt.
(Naja, bei mir war es eher mehr ein wirres unkoordiniertes lustiges Rumgehüpfe

Danke, liebe Larissa für Dein fabelhaftes Spielen auf der Trompete!
Das 13jährige hübsche Mädchen besucht seit 3 Jahren die Musikschule und spielt begeistert in einem Jugendorchester. Mit einem breiten Lachen hat sie uns mit einem Musikstück begleitet und unsere Beinchen zu einem dreiviertel Takt schwingen lassen.

Vor lauter Hihi und Haha sind wir Zwoa gar ned zum Reden kumma.
Zweiter Termin ist bereits angesetzt

Ganz nebenbei erwähnt; Kerstins Schrank ist voll von wunderschönen außergewöhnlichen Kleidern# !
Danke für den schönen Federhut#, lieber Andreas, den Du mir freundlicherweise geborgt hast.

 

Ich wünsche Euch eine wundervolles Wochenende,
liebe Fb-Freunde!
Viel Spaß, Lebensfreude, Herzkraft,
Spontanität und eine große Portion Frohsinn
bei allem was Ihr tut!

liche Grüße
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
welche Euch gerne zu fantastischen Menschen mitnimmt und von Ihnen erzählt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

" Ein Buch hat Blätter, deren leeren Seiten mit den Wünschen und Träume der Menschen gefüllt sind.
Ein Baum hat viele Blätter, auf jedes Einzelne hat der liebe Gott das Wunder der Schöpfung geschrieben."

 

Sabine Krump

 

Bäume aus Zwirn.
Blütenträume als Schmuckstück.


Eva-Eva Maria Raber, Die Mühlviertler Fee
und
Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

Knopfstubn & Schmuckschmiede
Kirchenplatz 2
4230 Pregarten
Öffnungszeiten:
Eigentlich sind wir von Mo - Fr von 9.00 - 12.00 Uhr da.
Manchmal sind wir auch schon früher da oder wir machen dann auch schon etwas früher zu. Normalerweise sind wir aber schon da, wenn wir da sind. Aber ab und zu, so wie heut eben, da sind wir eben dann gar ned da. Kennst di aus
Am besten vorbei gucken und wenn wir da sind, dann das kleine Wimmellädchen mit allen Sinnen genießen

...zeigt her eure Füße,
zeigt her eure Schuh..

Kerstin Maresch, welche sich dem filigranen Handwerk der Herstellung von edlen Soutache Schmuckgegenständen verschrieben hat, besuchte Eva Maria, die Mühlviertler Fee und mich heute zu einem selbst gemachten marmeladebrotigen Frühstück
in der Knopfstubn & Schmuckschmiede.
Mehr über die liebenswerte Künstlerin mit dem fröhlichen Lachen werdet Ihr bald erfahren, denn die Hausruckviertlerin darf ich in ihrer Werkstätte besuchen kommen und darauf freue ich mich schon sehr! <3

Diese schöne Schmuckstücke, welche alles Einzelanfertigungen sind, könnt Ihr hier bei uns gerne anlegen und erwerben.
Das würde uns sehr freuen!

Viele liebe Grüße
Sabine, Die Knopfmacherin

Liebe Elisabeth Aufreiter, Danke für die tolle Präsentationsidee für`s Foto.
Lieber Herbert Seyerl, Du hast Dich tapfer geschlagen und Danke für die tollen Schappschüsse!

zwirnknoepfe.jimdo.com
Kontakt zu Eva Maria Raber: http://www.muehlviertler-fee.at/
Kontakt zu Kerstin Maresch hier über fb oder über http://kiss-me.ws/

KUNST IM HANDWERK

 

Aus vielen Teilen der Welt erreichen mich von zahlreichen Leserinnen sehr nette Briefe. Zwischen den einzelnen Seiten befinden sich mit viel Liebe handgearbeitete Zwirnknöpfe. Sorgfältig zwischen die beschriebenen Blätter gelegt oder auf Kärtchen mit Bedacht aufgenäht überbringen diese mir ihren runden bunten Knopfgruß.
Es sind händisch genähte Knöpfe von Frauen, welche die Kunst aus Garn Zwirnknöpfe zu fertigen aus meinen einzigartigen Lehrbüchern für sich entdeckt haben und dies beinahe vergessene Handwerk mit viel Freude und Begeisterung nun ausüben und wieder erblühen lassen.

 

Die einzelnen Zertifikate für die fleißigen "Knöpflerinnen" stelle ich mit großer Freude aus.
Als Autorin mit Herz und begeisterte Knopfmacherin schreibe ich keine Bücher- Ich hauche ihnen Leben ein.

 

"KUNST IM HANDWERK"
Das Zwirnknöpfe nähen -
Einst eine notwendige Heimarbeit in meinem Heimatland Oberösterreich.
Heute - ein wieder entdecktes Kunsthandwerk.
Der Arme-Leute Knopf, der kleine allseits bekannte Bettwäscheknopf aus Großmutters Liegeausstatt und Großvaters Pfoad (Hemd) ist für wahr der "König der Zwirnknöpfe".

Weil ich aus ganzem en und von Kopf bis Fuß Knopfmacherin bin und mit dieser Begeisterung viele Menschen den Weg zu dieser schönen Handarbeit aufzeige.

Ich wünsche Euch einen wundervollen Dienstag
mit vielen Glücksmomenten

Herzlichst Eure
Sabine, Die Knopfmacherin

 

Buchtipps:
"Die Knopfmacherin"
"Der Zwirnknopf oder In d`Knopfstubn einig`schaut"
"Zauber der Zwirnknöpfe"
"Die Geschichte vom Zwirnknöpfchen"

Weitere Knopf- Buchtipps findet Ihr auf meiner Homepage :)
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/b-%C3%BC-c-h-e-r-books/

In den nächsten Tagen findet vor der Knopfstubn & Schmuckschmiede vormittags bis mittag bei  SCHÖNWETTER immer ein kleiner privater Hausflohmarkt statt.
Von 9.00 bis 12.00 Uhr /Lädchenzeiten könnt Ihr in Krimskrams aus meinem kleinen Häuschen wühlen. So manchen Schatz - entdecken und erstehen.
Handgearbeitete Keramiken aus dem Garten, Gläser, Kochtöpfe, Spiele, Puzzles und Spielsachen, Plüschtiere, Vorhänge, Bücher,
ḱunterbunter Hausrat und vieles mehr wird zu finden sein.
Würd mich freuen, wenn das eine oder andere Stück einen neuen Platz findet und Freude bereiten kann.

Kreissäge, Mischmaschine, Werkzeug, Gartenzeugs, Griller und mehr, könnt ihr nach Terminvereinbarung angucken.

 

lichst Eure
Sabine, Die Knopfmacherin

Die Knopfmacherin und die Mühlviertler Fee sind auf dem

Riedegger Schlossadvent als Ausstellerinnen präsent

 

Schloss Riedegg | Samstag, 25. November 2017

Riedegger Schlossadvent 2017
25. November 13:00 bis 20:00 Uhr
26. November 10:00 bis 18:00 Uhr
Die Veranstalter vom Gästehaus Schlosses Riedegg versprechen, dass für jeden Besucher, ob jung oder alt, etwas dabei sein wird.
Auch die Standler freuen sich über eine neue Möglichkeit, ihre Köstlichkeiten & Kunstwerke präsentieren und verkaufen zu können.

Für alle kleinen Gäste besteht die Möglichkeit zum Basteln, Geschichten anhören, Kraxeln & sich in Wurfspiele und Bogenschießen auszuprobieren. Natürlich können auch die Erwachsenen ihre Zielsicherheit unter Beweis stellen.
Viele Live Musiker werden mit stimmungsvollen Klängen für vorweihnachtliches Flair sorgen.

Die Besucher können dem *********, Bogenbauer, Drechsler und Schmied über die Schulter schauen und so Interessantes über das Handwerk erfahren.

In den Räumlichkeiten des zukünftigen Standesamtes bieten die Aussteller zahlreiche handgefertigte Produkte, von Schmuck über Stickerein, Holzdeko bis zu Räucherwerk und Naturkosmetik, zum Kauf an.

Wenn sich zwischendurch Hunger oder Durst melden, gibt es im Innehhof des Schlosses verschiedene kulinarische Köstlichkeiten, wie Wildgulasch, Kartoffelchips, Racklett, Bratwürstel, frisches Brot, Käse uvm.

Und wer trotz hausgemachten Punsch immer noch kalte Händen hat, ist in der warmen Ritterstube herzlich willkommen. Für Kaffee, Kuchen & Wein wird es sich lohnen zu verweilen. Der Veranstaltungsort Schloss Riedegg öffnet die Tore und freut sich auf Euer kommen!

Wenn ein (Zwirn) KNOPF aufgeht ... dann entsteht durchaus Fantastisches

 

Nächste Woche Brauchtumsmesse in Kärnten/Klagenfurt
vom 17. bis 19.November 2017 unter dem Motto
"Viel Platz für Kärntner Volkskultur".
http://volkskultur-kaernten.at/kaerntner-brauchtumsmesse/

 

Durch die freundschaftliche Verbindung mit der Projektleiterin  Barbara Oswald vom Arbeitskreis TRACHT & Nadelspielerei; Plattform des
Kärntner Volkstanz- und Trachtenverbandes folge ich einer sehr netten Einladung und darf die Besucher in meine bunte Welt der Zwirnknöpfe eintauchen lassen.


Da ich persönlich nicht anwesend sein kann haben Barbara und ich uns gemeinsam organisiert und etwas Wunderbares für die Kärtner Besucher bei der Messe entstehen lassen. Der rote Faden führt verknopfend von Oberösterreich ins schöne Kärnterlandl . Ich freue mich riesig Menschen wie Barbara kennen zu lernen und gemeinsam Hand in Hand oder "Knopf in Knopf" Wundervolles entstehen zu lassen.

 

Ich wünsche Euch einen zauberhaften Sonntag
lichst Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Poesie im Kunsthandwerk

https://zwirnknoepfe.jimdo.com/image-film/

 

 

Foto: An meiner Seite die Projektleiterin  Barbara Oswald, vom Arbeitskreis TRACHT & Nadelspielerei; Plattform des
Kärntner Volkstanz- und Trachtenverbandes. Mehr

Ich bin Mitglied bei Mühlviertel Kreativ und sehr stolz darauf!

 

"Wenn phantasievolle kreative Menschen sich umarmen bleibt die Welt für einen Augenblick stehen, weil das Eis in den Herzen der Menschen zu schmelzen beginnt und für diesen kurzen Moment ein besonderer und magischer Zauber die Seelen berührt, es ist der intime Berührungspunkt eines gemeinsamen fantasievollen Gedankens der das bedeutsame Rädchen des unaufhörlich fließenden Zeitstromes Einhalt gebietet und den schlagenden Impuls und das schöpferische Werden wachsen lässt, es ist die existente Manifestierung einer göttlicher Gabe, die dem Menschen in seiner einzigartigen Kreativität in künstlerischer freier Ausdrucksform geschenkt wurde."

 

Sabine Krump,
Die Knopfmacherin
zwirnknoepfe.jimdo.com

 

 

Hier der Link zu dem Bericht von Mühlviertel TV Oktober 2017

 

https://www.muehlviertel.tv/video/12359/ein-jahr-muk-in-freistadt-haus-voller-geschenkideen

A U F R U F

 

Für nächstes Jahr habe ich sehr viele zwirnknopfige Ideen und dazu suche ich einen ORT - RÄUMLICHKEITEN - BURG - SCHLOSS - MUSEUM - BAUMHAUS - HÖHLE- GROTTE 

etc. an dem ich den Menschen mein fantastisches Kopfknopfkino greifbar - fühlbar- nahbar bringen kann.

 

Wenn jemand unter Euch ist, der Jemanden kennt, der auch wiederum Jemanden kennt, der sich vorstellen könnte mit mir in einem Boot zu sitzen und eine einzigartige märchenhafte Ausstellung gemeinsam zu planen und auf die Beine zu stellen, der möge bitte meinen Aufruf weiter teilen oder mir die Kontaktdaten zukommen lassen.
DANKE!

"Hör nie auf zu Träumen,
sondern leuchte wie ein heller strahlender Stern am Firmament.
Sichtbar für alle!"
aus meinem Buch " Die Geschichte vom Zwirnknöpfchen",
Ersterscheinung Mai 2017; Zu be stellen unter https://zwirnknoepfe.jimdo.com/erschienen-das-neue-buch-di…/

Sabine Krump
Die Knopfmacherin
Eure Sabine, Die Knopfmacherin aus Österreich


zwirnknoepfe.jimdo.com

 

 

"Wenn Künstler sich umarmen bleibt die Welt für einen Augenblick stehen, weil das Eis in den Herzen der Menschen zu schmelzen beginnt und für diesen kurzen Moment ein besonderer und magischer Zauber die Seelen berührt, es ist der intime Berührungspunkt eines gemeinsamen fantasievollen Gedankens der das Rädchen des unaufhörlich fließenden Zeitstromes Einhalt gebietet und den schlagenden Impuls und das schöpferische Werden wachsen lässt, es ist die Manifestierung einer göttlicher Gabe, die dem Menschen in seiner Kreativität geschenkt wurde."

 

Vom ZUBROT bis hin zur heutigen WANDLUNG


zeige ich aus meiner einzigartigen kreativen Sicht die bunte Welt des Zwirnknopfes in der aktuellen Ausstellung
" Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst" noch bis
30. September 2017 von Mittwoch - Samstag 10.00 Uhr - 18.00 Uhr im MÜK, dem Mühlviertel Kreativ Haus in Freistadt.

 

 

Ich freue mich für meinen lieben Kollegen von Mühlviertel Kreativ
Rainer Füreder der ab 4. Oktober seine Ausstellung:
Flora – Hinterglasmalerei neu interpretiert
bis 25. November in den angebotenen Ausstellungsräumen des Mühlviertels Kreativ Hauses in der Samtgasse 4 in Freistadt dem breiten Publikum näher bringen wird.

Ich schenke Dir heute zwei Wünsche. Ein Wunsch ist für Dich, den Du mit all Deiner Liebe in den Himmel schreiben kannst und der zweite Wunsch, den sollst Du Deinem Nächsten schenken, damit auch er das Glück mit Dir teilen kann, seinen Wunsch neben Deinen in den Himmel zu schreiben

Sabine, Die Knopfmacherin

Foto: Johann Marksteiner
zwirnknoepfe.jimdo.com

Süßer Besuch im MÜK - dem Mühlviertel Kreativ Haus.
Sophie, dieses entzückendes kleines Mäderl hat mich heute mit ihrer lieben Mama Sandra und ihrem kleinen Bruder Georg in der Ausstellung "Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst" besucht. Ein bunter Regenbogen erstrahlt nun in meinem Gästebuch und eine kleine rote Blume lacht darunter. DANKE liebe Sophie für deinen wundervollen Eintrag, der mich sehr freut!
Sophie ist unter vielen anderen lieben Menschen auch eine wichtige Teilnehmerin bei meiner Ausstellung. Per Facebook machte ich einen Aufruf, damit mir die Menschen Bilder von sich und ihren Zwirnknöpfen zu senden mögen WIE und WO sie ihre Zwirnknöpfe tragen.
Die zahlreichen lustigen und sehr liebenswerten Bilder habe ich gemeinsam mit meiner lieben Geschäftspartnerin Eva-Eva Maria auf zwei große Plakate geklebt und diese wunderbaren Grüße machen nun meine Ausstellung zu dem was sie sein soll. Ein Raum für Begegnung - Erinnerung - Austausch und Freude für Menschen von Menschen. Eine besondere Wertschätzung an Heimatgeschichte Vom Zubrot zur Wandlung bedarf es nur eins - Freude am Tun und das mit viel Begeisterung und Herzkraft!

Eure Sabine, Die Knopfmacherin

Einen besonderen lieben Besuch erhielt ich heute auch von Christoph Neubauer, der seine Kamera nicht lange in seinem Fotorucksack ließ! Der aus Freistadt stammende Fotograf besuchte mich bei der Ausstellung und hielt seine Eindrücke mit dem Fotoapparat fest.
Lieber Christoph, vielen Dank für diese tollen Aufnahmen und das ich Deine Bilder den Menschen zeigen darf. ( nach und nach werde ich Euch die vielen tollen Bilder vorstellen)
Sabine

Diese Woche auf Mühlviertel TV
" Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst"
Ausstellung im MÜK- das Mühlviertel Kreativ Haus in Freistadt, Samtgasse 4; Bei freiem Eintritt von 5. Juli - 30. September 2017
https://www.muehlviertel.tv/…/neue-ausstellung-im-muk-in-fr…

 

"Ich denke, wenn man ein Handwerk mit viel Freude, Begeisterung, Leidenschaft und Glück ausübt, bekommt es einen viel höheren Stellenwert, da man mit immenser Hingabe und aus ganzem aufrichtigen Herzen bemüht ist das Nützliche mit dem Schönen zu vereinen".


Vielen lieben Dank an Christa Oberfichtner, Obfrau von Mühlviertel Kreativ und

Conny Wernitznig von Leader - Region Mühlviertler Kernland für diese großartige Unterstützung und den tollen Bericht von Mühlviertel TV über die Kreativwerktage von 2.-4. August auf Schloss Weinberg (ein Leaderprojekt) und die aktuelle Zwirnknöpfe-Ausstellung im MÜK.
lichst Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

 

Großartige Menschen - Großartige Kursangebote- Großartiges feeling bei den KREATIV-WERK-TAGEN 2017.

 

Die Kreativ Werk Tage 2017 sind gut gestartet, beim Eintreffen stellen sich die ersten Teilnehmer im Schlosshof zum Erinnerungsfoto mit Tafel auf - die Kreativ Werk Tage werden von der Leader-Region Mühlviertler Kernland gefördert. Was uns besonders freut: Eine Teilnehmerin ist heuer bereits zum dritten Mal dabei!

 

Foto: Lucia Schneider von Mühlviertel Kreativ

KREATIV-WERK-TAGE

 

Die KREATIV-WERK-TAGE sind ein Initiative von Mühlviertel Kreativ in Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Veranstaltungszentrum Schloss Weinberg. Aufgabe der KREATIV-WERK-TAGE ist es, alte Handwerkstechniken aus der Region Mühlviertel zu dokumentieren und durch erfahrene Trainer aus der Praxis an Interessierte weiterzugeben.

 

Das Projekt wurde gestartet mit dem Ziel, alte Handwerkstechniken vor dem Aussterben zu bewahren, indem Ausübende ausgebildet und zum Weitermachen animiert werden. Nach einem Pilotversuch 2015 sind die KREATIV-WERK-TAGE für 2016, 2017 und 2018 im Projekt geplant und von der Leader-Region Mühlviertler Kernland mit Finanziellen Mitteln unterstützt.

 

Kreativwerktage 2017:

Beitrag auf Mühlviertel TV

 

Textauszug aus der Hompage von Mühlviertel Kreativ

 

 

Fotos von Lucia Schneider

 

Sechs verschiedene Handwerkstechniken konnten die Teilnehmer/innen kennenlernen:  Geldkatze häkeln und Froschgoscherl nähen mit Hedwig Huber und Rita Netzberger, Sensenmähen und Dengeln mit Karl Katzinger, Kurrent lesen und schreiben mit Hans Pammer, Sesselflechten mit Gerhard Stöglehner und Strohschuhe flechten mit Anna Schmidt. Unter den fleißigen „Schülern“ war sogar ein Ehepaar aus dem Burgenland, das die Kreativ Werk Tage für einen ersten Urlaub im Mühlviertel nutzte. Und eine Teilnehmerin war heuer bereits zum dritten Mal dabei.

Mit Seminarunterlagen und einem ausführlichen Fotorückblick werden die Seminare auf der Webseite www.muehlviertel-kreativ.at dokumentiert. Die Unterlagen und Fotos stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Zu schnell waren sie vorbei die KREATIV-WERK-TAGE im Schloss Weinberg.
Ergebnis: ein Strohschuh wurde in den 2 Tagen fertig geflochten. Der Andere liegt als Mustersatz vorbereitet auf dem hölzernen Leisten.

Es waren einfach großartige Tage, von der Organisation beginnend bis zur zuvorkommenden Betreuung während der Kursworkshops hatte man sich sehr um uns Teilnehmer und -innen bemüht. Sehr gerne empfehle ich dieses einzigartige Bildungsangebot weiter! Auch nächstes Jahr werden wieder neue interessante alten Handwerkstechniken statt finden.

Viele neue Freundschaften wurden geknüpft und zu meiner Freude wird nun auch im Burgenland und Innviertel zwirngeknöpferl.

mit herzlichen Grüßen
Eure Sabine , Die Knopfmacherin

 

Diesen schönen Strohschuh, welchen ich trage hat mein lieber Schuhflechtpartner Max gearbeitet. Mein Schuh befindet sich bei diesem Bild noch auf dem Leisten. Es ist sehr schön, gemeinsam am selben Strang zu arbeiten.

Strohschuhflechten mit Anna Schmidt bei den KREATIV-WERK-TAGEN in dem Bildungszentrum Schloss Weinberg.


Die Sohle meines Strohschuhs habe ich heute geschafft Morgen werde ich noch fleißig ein paar Reihen hocharbeiten, damit mein Schuh auch ein Schuh wird. Max, mein Strohschlapfennachbar ist bereits ein alter Fuchs darin und ich kann mir ein paar geschickte Handgriffe von ihm abgucken.


Das Naturmaterial Bast lässt sich gut von uns Schülern verarbeiten. Mit Bedacht hat Anna eine gute Auswahl für blutige Strohnähanfänger getroffen. Der erste Arbeitsvorgang das Flechten des Baststranges ( etwa 7m für einen Schuh) hat mir besonders gut gefallen und das ging mir auch flott von der Hand. Der Umgang mit der groben Rundnadel ist für mich sehr spannend, weil ich beim Zwirnknöpferln mit dünneren stumpfen Nadeln arbeite. Es ist eine große Umstellung und meine Finger fühlen sich an, als hätte ich Gewichte gehoben.
Etwa Übung bedarf die Handhabung des eigenen Stiches, den wir bei Anna erlernten, aber mit jeder Reihe wird die Näharbeit kompakter und das ist wichtig, denn schließlich soll mein Strohschuh ja auch zum Laufen benutzt werden. Den schönen hölzernen Leisten, welchen mir Josef für meine Schuhgröße anfertigte darf ich mit nach Hause nehmen.
Ich freue mich schon auf Morgen. Auf Anna, die vielen lieben Teilnehmer und Referenten der anderen Gruppen, dem schönen Ambiente, dem g`schmackigen Essen und auf das gemeinschaftliche Tun, bei dem jeder mit viel Freude und Begeisterung bei der Sache ist.

 

Ein herzliches Dankeschön für die tolle Organisation den Mitwirkenden von Mühlviertel Kreativ und dem großartigen Team des Bildungszentrum Schloss Weinberg!
 

Viele liebe Grüße
Eure Sabine. Die Knopfmacherin

 

Heuer bin ich einmal nicht lehrende Referentin (Zwirnknöpfe nähen) bei den
KREATIV-WERK-TAGEN vom 2. - 4. August 2017 im Bildungszentrum Schloss Weinberg in Kefermarkt, sondern mir wurde die großartige Möglichkeit angeboten an einem Kurs, als aktive Teilnehmerin mit zu machen.

Es gibt viele tolle Kursangebote bei den KREATIV-WERK-TAGEN.
Folgende Handwerkstechniken werden im Sommer 2017 auf Schloss Weinberg angeboten:
Froschgoscherl nähen (Rita Netzberger) und Geldkatze häkeln (Hedwig Huber)
Sesselflechten (Gerhard Stöglehner)
Kurrent schreiben und lesen (Hans Pammer)
Sensenmähen und Dengeln (Karl Katzinger)
Klosterarbeiten (Margit Glasner)
Strohschuhflechten (Anna Schmidt)
Die Seminare sind ein gemeinsames Projekt unter dem Motto "Neuer Schwung für altes Handwerk "
Es ist eine Sommerakademie für alte Handwerkstechniken und
wurde vom Verein Mühlviertel Kreativ in Kooperation  mit dem Bildungs- und Veranstaltungszentrum Schloss  Weinberg ins Leben gerufen. Ganz im Vertrauen... ich weiß, dass das eine oder andere Plätzchen noch frei ist
Nicht warten, sondern gleich anmelden, direkt im Bildungszentrum Schloss Weinberg! Ich freue mich darauf Dich kennen zu lernen!
Bis nächste Woche
Zwirnknöpfe Sabine Krump, Die Knopfmacherin

Link zu weiteren Infos und zur Anmeldung
http://www.schloss-weinberg.at/…/kreativ_werk_tage_2017.html

Foto: Mühlviertel Kreativ/ Obfrau Christa Oberfichtner und Knopfmacherin Sabine Krump

Foto von Händen mit Zwirnknopf: Michaela Maurer/ Tips Freistadt 2015. Kreativ-Werk-Tage

Ausstellung im MÜK-Mühlviertel Kreativ Haus in Freistadt.

 

Alte und neue Knöpfe harmonisch vereint. Diese schönen handgearbeiteten Zwirnknöpfe, welche  auf einem Faden gebündelt in der Kästchenmitte   aufgefädelt liegen, sind ein Geschenk einer der letzten Zeitzeuginnen. Maria`s Mutter aus dem Waldviertel, hat diese noch per Hand in mühevoller Heimarbeit genäht. Diese schönen Knöpfe sind beinahe 100 Jahre alt.
Zu sehen sind diese kleinen weißen Kostbarkeiten von 5. Juli - 30 September 2017 im MÜK- dem Mühlviertel -Kreativ-Haus in Freistadt. Öffnungszeiten: Mittwoch - Samstag von 10.00 - 18.00 Uhr.

Auf dem Tisch in der Galerie   liegt ein kleines Gästebuch, über ein paar nette Zeilen von Dir würde ich mich sehr freuen. Es ist für mich eine kostbare Erinnerung, die Du mir damit schenkst. Danke ( ...es sind sogar zwei Gästebücher, eines davon ist die wundervolle Idee von Mühlviertel Kreativ Aussteller ein Andenken zu schenken!  )

 

Was ist ein Zwirnknopf?

Diese Frage wurde mir in den letzten Tagen oft gestellt.
Technisch gesehen ist ein Zwirnknopf ein auf ein flaches Ringerl mit weißem Baumwoll- oder Leinengarn aufgeschlagener und genähter Knopf.
Ein Knopf aus Garn oder Zwirn.
Ein kleiner Knopf, der eine große Geschichte in sich birgt. Von der Tiefe meines Herzen gefühlt ist ein Zwirnknopf, nicht nur ein Knopf. "Knöpfe verknopfen nicht nur bloß zwei Kleiderteile,
sie verknüpfen Menschen, realisieren Gedanken und lassen Ideen wahr werden."
Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

Auszug aus meinem Buch: Die Geschichte vom Zwirnknöpfchen:
Der weiße Bettwäsche-Zwirnknopf mag in seiner Einfachheit und Schlichtheit unscheinbar erscheinen, doch birgt er eine große Geschichte in sich.
In meinem Heimatland Oberösterreich wurde er in damaliger, notwendiger Heimarbeit von der ländlichen Bevölkerung im Wald- und Mühlviertel gearbeitet. Der Bettwäscheknopf fehlte in keinem Haushalt und war nicht mehr wegzudenken. Regional wurde er ein wichtiges „Dazubrot“ und unumgänglich. Unter den Knöpfen hatte er den Status eines Favoriten. Über die heimatlichen Grenzen hinaus bis nach Dänemark, den Niederlanden, Schweden und Norwegen wurde er ein Exportschlager.
„Der weiße Zwirnene“ ging in seiner Fertigung von den rauen Arbeitshänden der Erwachsenen in die zarten Kinderhände über.

Es war ein tristes und armseliges Dasein der Landbevölkerung zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Nicht umsonst wurde der Zwirnknopf auch der „Arme Leute Knopf“ genannt.
Umso mehr liegt mir dieser weiße Knopf der damaligen fleißigen Heimnäher und -innen, darunter auch meine Familie, sehr am Herzen. Obwohl ich schon tausende Knöpfe in verschiedensten Geschmacksmustern gearbeitet habe, ist mir er der Liebste von Allen.
Seit mehr als 400 Jahren schmückt er die Kleider und Liegeausstatt der Menschen, ein Grund mehr den kleinen weißen Zwirnknopf vor den Vorhang zu holen!

 

Knopfnähbild von Mühlviertel Kreativ, Danke!
Bild: Stillleben Zwirnknopf von Johann Marksteiner


Geldkatzenträgerinnen in Freistadt
Hedwig Huber ist heuer im August Referentin an den KREATIV-WERK-TAGEN auf Schloss Weinberg und wird mit den Teilnehmerinnen diesen schönen antiken Perlenbeutel für das Dirndl häkeln.
Ich darf mich diesmal als aktive Teilnehmerin bei Gerhard Stöglehner in der Kunst des Wiener Sesselgeflechtes versuchen.
Nächste Woche geht es los. Ich bin schon sehr gespannt!
Wer möchte kann sich noch anmelden für den einen oder anderen Kurs.
http://www.schloss-weinberg.at/…/kreativ_werk_tage_2017.html

 

Ganz liebe Grüße
Eure  Sabine,

Die Knopfmacherin

Dienstag, der 18. Juli 2017 etwas nach halb drei im Aufnahmestudio Freies Radio Freistadt bei der Sendung " Willkommen im MÜK" mit Margit Kasimir.

" Das ist dein Kopfhörer und da sprichst du rein. Das Skript gehen wir kurz durch. Wennst nicht mehr weiter weißt oder Du möchtest das ich was sage, dann hebst du einfach den Finger." ;) so die kurze Anweisung bevor es Ernst wird und die Sendung LIVE geschaltet wird.
" Meine Finger werden tanzen!" lache ich Margit Kasimir an.
 
Zum Nachhören gehts hier lang. Im Laufe des Tages sollte das aufgenommene Interview freigeschaltet sein. Viel Spaß!
Danke - bist eine tolle Moderatorin!
Lieber Harald Freudenthaler, von der  Geschäftsführung – Programmkoordination es war sehr schön bei Euch Gast gewesen zu sein und über meine Ausstellung " Der Zwirknopf, altes Handwerk wird Kunst" im MÜK-Freistadt plaudern zu dürfen.
Liebe Grüße auch an Dich liebe Alina, welche  als Praktikantin hinter dem Mischpult alles gemanagt hat.
 
Herzlichst
Eure Sabine
 
Foto: Harald Freudenthaler von Freies Radio Freistadt
 
Link zum Nachhören

Auf einem Tisch, es mag an einem fernen Wintertag gewesen sein, inmitten einer kleinen Stubn eines gemauerten Gehöft
eine kleine Petroleum Lampe, die harten Gesichter der Menschen erhellt.
Die Finger krumm, der Rücken schmerzt, die Augen tränen, die Hände schwarz gefärbt.
Den weißen Zwirnenstrang um den Hals gelegt und
flink den Faden auf den blanken Ring geschlagen.
Magd und Knecht, Bauer und Bäuerin, der Vinzent vom Stöcklgraben, die brave Rosina und die fleißige Maria sitzen und knöpfeln. Die Finger von der spitzen Nadel wund gestochen, doch den nächsten aufgeschlagenen Knopf von der Mutter genommen und sorgfältig den Knopferlrand ausgenäht.
Derweilen die anderen Kindern Schlittenfahren nähen die beiden Mäderl die weißen Zwirnenen mühevoll aus.
A Zubrot sich zu verdienen. Knopferl nah für d`Hemdn und Bettwäsch.
Im Frühling, so freuen sich die beiden Mädchen können sie sich einen neuen Mantel kaufen.
Ein Schneeball fällt auf die Scheibe

Erinnerungen von der Zeitzeugin Maria Hochstöger und meiner lieben Oma Rosina Edelmayr, Gott hab sie selig.
Mein aufrichtiges Danke mit herzlicher Erinnerung an diese damalige Heimarbeit meines Heimatlandes Oberösterreich im Wald- und Mühlviertel.
Sabine Krump, Die Knopfmacherin

Bilder: Christoph Neubauer . das dritte Bild zeigt alte und neue weiße Zwirnknöpfe liebevoll vereint. Das weiße Knopfbüscherl in der mittleren Reihe sind ein Geschenk der Zeitzeugin und ehemaligen Zwirnknopferlnäherin Maria Hochstöger aus Pregarten. Die gute Frau schenkte sie mir und sehr gerne zeige ich diese Kostbarkeiten aus vergangenen Tagen den interessierten Menschen bei dieser einzigartigen Ausstellung " Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst" im MÜK - Freistadt. Es war die Mutter von Maria H., Maria Prinz, welche die Knöpfe im Waldviertel um 1928 in mühevoller Heimarbeit fertigte.
Danke!

Heute Mittwoch vormittag. 12.7. bin ich in der Knopfstubn & Schmuckschmiede in Pregarten zu finden.
Am Nachmittag werde ich als Ausstellerin
" Der Zwirnknopf- altes Handwerk wird Kunst" im MÜK - dem Mühlviertel-Kreativ-Haus in Freistadt zu Gast sein.
Es ist eine wunderbare Möglichkeit Worte und Gedanken auszutauschen, denn wenn Raum und Zeit in einem Augenblick sich finden, Gedanken, Worte und Erinnerungen in stimmiger Einfalt ineinander fließen, dann, und nur dann begegnen sich Menschen.
Ich freue mich auf Dich
Sabine, Die Knopfmacherin. Mitglied bei Mühlviertel Kreativ
https://zwirnknoepfe.jimdo.com/die-knopfstubn-der-kleine-o…/

Fotograf des Werbebildes ist Christoph Neubauer aus Freistadt.

 

 

"Weil ein Knopf, rund und kunterbunt wie die Welt ist. Beide haben soviel Poesie in sich, die in der Fantasie einfach grenzenlos ist, besonders für jene, welche die Augen und das Herz öffnen."

 

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

 

"Ich denke, wenn man ein Handwerk mit viel Freude, Begeisterung, Leidenschaft und Glück ausübt, bekommt es einen viel höheren Stellenwert, da man mit immenser Hingabe und aus ganzem aufrichtigen Herzen bemüht ist das Nützliche mit dem Schönen zu vereinen".

 

 

 

Am Mittwoch nachmittag werde ich im Mühlviertel Kreativ Haus als Ausstellerin anwesend sein. Ich freue mich auf die interessanten knöpflerischen Gespräche mit Dir.  Zeit zum Zeit haben, jetzt mehr denn je.

mit verknopften lieben Grüßen

 

Zwirnknöpfe Sabine Krump Die ersten Info`s und Bilder hat Regina Wiesinger von der Tipps Freistadt bereits auf die elektronische Seite gestellt. Folge einfach dem Link. Danke, liebe Regina. http://www.tips.at/.../397227-ausstellungseroeffnung...
TIPS.AT Bildergalerie: Ausstellungseröffnung Sabine…
tips.at

 

Sabine, Die Knopfmacherin
Knopfstubn & Schmuckschmiede in Pregarten

 

Foto von Christa Oberfichtner, Obfrau von Mühlviertel Kreativ
Erklärung: Ich trage gerne zu meinen Dirndl-Kleidern eine Geldkatze. Diese besondere alte Handarbeitstechnik bei den wunderschönen Perlenbeutel fertigt Hedwig Huber. Sie ist heuer erstmalig Referentin bei den KREATIV- WERK-TAGEN in dem Bildungs- und Veranstaltungszentrum Schloss Weinberg in Kefermarkt. Bei Interesse könnt Ihr Euch gerne anmelden unter http://www.schloss-weinberg.at/programm.html…

Heute im MÜK-Mühlviertel Kreativ Haus in Freistadt.
 
Zu meiner Ausstellungs-Eröffnung "Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst" der einmal etwas anderen Art lud ich die Presse- und Medienvertreter gerne ein.
"Redakteuerinnen einmal nicht beim Schreiben oder Tipsen, sondern beim Zwirnknöpfe nähen" <3
Mich hat das wirklich sehr gefreut, dass die drei netten Reporterinnen Michaela, Regina und Elisabeth so spontan waren und sich an der Heimarbeit der weißen Zwirnenen aus vergangenen Tagen aktiv und mit viel Begeisterung versucht haben.
 
Mit großer freundlicher Unterstützung durfte ich mein erstes Fernsehinterview mit
Michaela Penteker von Mühlviertel TV abhalten. Gerald Holzmüller, der sympathische Kameramann hatte alles gut im Blick.
 
Es war für mich eine sehr schöne gemeinsame Eröffnung mit Christa Oberfichtner, Obfrau von Mühlviertel Kreativ, besonders auch deswegen, da Besucher aus der Schweiz zufällig ins MÜK-Haus kamen und sich die Ausstellung interessiert ansahen. Der nette Herr aus Basel schrieb sogar ein paar liebe Worte in mein Gästebuch.
Manche Menschen kannten noch die Zwirnknöpfe von der Bettwäsche her und erzählten mir ihre Erinnerungen vom Zwirnknöpfenähen aus vergangenen Tagen.
 
Wisst Ihr, ich freue mich sehr über diese großartige Möglichkeit, den Besuchern den Arme-Leute-Knopf würdevoll und in respektvoller harmonischer Wandlung zeigen zu dürfen.
Es ist meine ehrliche und aufrichtige Anerkennung, die ich den Menschen aus vergangenen Tagen zu kommen lassen möchte.
Sie haben hart arbeiten müssen, um Zwirnknöpfe für den Broterwerb herzustellen.
 
" Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst."
Handwerk wird Kunst - impulsiv verwandelt sich das Wort in Kunsthandwerk. In den Kindertagen meiner Großmutter war das Zwirnknöpfenähen keinesweg ein Kunsthandwerk. Es war eine triste und notwendige Heimarbeit. Ein wichtiges Dazubrot. um über Wasser bleiben zu können. Manche Regionen waren abhängig von der Knöpfenäherei.
 
Heute ist daraus ein Kunsthandwerk geworden, das Menschen in aller Welt gefällt. Als Knopfmacherin, Autorin, Referentin, Volksgutbewahrerin und Volksgutwandlerin ist es mir ein wichtiges Anliegen diese Geschichte der damaligen Heimarbeit von meinem Land Oberöstereich und dem Wald- und Mühlviertel nicht vergessen zu lassen. Sondern sie unseren Kindern aufzuzeigen. Werte zu schätzen - Wertschätzung an die Menschen und diesem schönen Kunsthandwerk des Zwirnknöpfe nähens.
 
Herzlichst
Eure Sabine, Die Knopfmacherin
Die Ausstellung läuft ab 5. Juli - 30.- September
Freier Eintritt
 
Erstes Bild: Sabine Krump, Die Knopfmacherin und Obfrau Christa Oberfichtner von Mühlviertel Kreativ.
Da Bild wurde im MÜK .dem Mühlviertel Kreativ Haus aufgenommen.
 
Danke, für die freundliche zur Verfügungstellung der Bilder und Veröffentlichung.

Am Mittwoch um 10.00 Uhr werden die Türen der Ausstellung für die Besucher geöffnet.
" Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst"
im MÜK - das Mühlviertel -Kreativ-Haus in Freistadt.


Diese Ausstellung soll dem interessierten Besucher die Veränderung des weißen Bettwäscheknopfes vom notwendigen "ZUBROT" bis zur harmonischen "WANDLUNG" spürbar gemacht werden.


Ist man neugierig geworden, so findet sich eine große Geschmacks-musterauswahl der Zwirnknöpfe in der kleinen
Knopstubn & Schmuckschmiede in Pregarten.


Ich freue mich auf Deinen Besuch!

mit herzlichen verknopften Grüßen
Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

 

 

 

 

Plakat: von Mühlviertel-Kreativ entworfen und freundlicherweise zur Verfügung gestellt! Könnt Ihr bitte sehr gerne und oft teilen! DANKE!
Fotograf des Portrait: Richard Schramm aus Freistadt , https://richardschramm.jimdo.com/
Fotograf des Model Kleides: Christoph Neubauer aus Freistadt, NeCh Fotografie - zu finden auf fb

 

 

 

 Die knöpflerischen Vorbereitungen für die bevorstehende Ausstellung

"Der Zwirnknopf, altes Handwerk wird Kunst"
laufen auf Hochtouren.
Ich freue mich sehr, altes Kunsthandwerk in neuem Kleid den interessierten Besuchern näher zu bringen.
Ab Mittwoch 5. Juli - 30. September 2017 im MÜK-Freistadt.
Die Ausstellung wird freundlicherweise mit der kompetenten Unterstützung von Mühlviertel Kreativ auf den Knopf gestellt.

Ich freue mich auf Deinen Besuch!

 

Meinen herzlichsten Dank an Max Raber ~ dem Nutzenstifter; Erwin Zeinhofer ~ Archivar der Stadt Pregarten und geprüfter Heimatforscher; Franz Kriechbaumer von der Sparkasse Pregarten; Maria Hochstöger ~ Zeitzeugin und damalige Heimnäherin der kleinen weißen Zwirnknopferl ; der Firma myTEX, der Textil-Discounter aus Kefermarkt;Johann Marksteiner - Fotograf vom Fotoclub Perg; der Gemeinde Ried in der Riedmark; der BezirksRundschau Freistadt; den vielen lieben Einsendern der einzelnen Zwirnknopf-Bilder; Eva-Maria von der Knopfstubn & Schmuckschmiede in Pregarten und meiner lieben Mama für die großartige Unterstützung in vielen kleinen Dingen, die großes Bewirken können!

Herzlichst Sabine, Die Knopfmacherin

Knopfstubn & Schmuckschmiede, Pregarten

Quelle: Flyer von Mühlviertel Kreativ

"Um die Zukunft real werden zu lassen,

sind Träume der einzige Zugang dorthin."

 

Sabine Krump,

 

Die Knopfmacherin

"Die Menschen flüstern, sie ist eine Traumtänzerin, ein bunter Vogel, sie ist anders.

 

Ich lächle und sage,

ich bin ich!

 

Es ist wichtig im Leben, die Türe zu sich selbst zu öffnen. Sich zu finden und zu leben was man ist.

 

Denn nur das ist der Schlüssel

zu einem erfüllten Leben.

 

Manchmal muss man einen Spaziergang durch ein kaltes unfreundliches Regenwetter machen, um das Feuer der Wärme wohlwollend im Inneren seiner Selbst zu spüren.

 

 

 

Finde Dich und hab den Mut es auch zu leben.

 

Diese Kraft und unendliche Liebe Dich in Deinem ganzen wunderbaren wertvollen Sein anzunehmen, das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen."

 

Sabine Krump,

Die Knopfmacherin

 

"Ich denke im Leben ist es wichtig, nicht nur passiv Zuschauer zu sein, sondern auch aktiv auf der Bühne zu spielen. Das Stück heißt Leben."

 

Sabine Krump

 

"Wenn das Herz erzählt, erzählt es mit Liebe, dann wird vieles lebendig."

Sabine Krump

Wunder sind allgegenwärtig!

"Weit oben, im Schein der hellen Sonne sehe ich meine bedeutungsvollen Bestrebungen und Vorhaben, die ich noch machen möchte. Auch, wenn ich sie nicht alle erreichen kann, so erfreue ich mich an ihrem Sein und fühle sie in der Wärme der Sonnenstrahlen. Ich kann mich im Licht erinnern und versuchen sie tagtäglich nahbarer zu machen."

 

Sabine Krump

 

Es gibt einen Ort in dir,
der liegt tief versteckt zwischen schlafen und wachen.
Es ist der Platz, wo die Träume geborgen und noch bei dir sind. Und dort ist es am Anfang immer dunkel, aber dann mit jedem Herzschlag erwächst das Leben heller strahlender in dir.
Was du dort findest?
Die Seele.
Denn deine Seele wird langsam geboren.
Sie wächst mit dir.

 

Sabine Krump

Der liebe Gott ruht in Fels und Stein,
er lacht durch die Blumen und Pflanzen,
er spricht durch die Tiere,
träumt in den warmen Sonnenstrahlen,
und erwacht in den Wellen des Wassers.
In den liebenden Herzen der Menschen offenbart er sich.

 

Sabine Krump

 

"Die Natur ist sich ihr eigener Gärtner und die Tiere passen sich der Natur an. Der Mensch hingegen muss gegen seine Natur kämpfen, damit uns die Natur erhalten bleibt. Wohl denn, wie kann der Mensch sich Gärtner der Natur nennen?"

 

 

Sabine Krump

Der heutige Tag steckt voll von wunderbaren Sachen und
lässt sich nicht wiederholen. Also worauf wartest Du noch?
Hör auf zu weinen, denn die Zeit ist viel zu kurz.
Genieße ihn mit deinem ganzen Sein!

Göttlichkeit, heißt nicht herrschen,
es bedeutet Liebe, Verständnis, Mitgefühl für alle Geschöpfe.

 

Sabine Krump

"Es ist ein schönes Gefühl, von Menschen umgeben zu sein, die genau so bunt und verrückt sind wie einer selber auch und ihre Träume leben."

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

"Wir sollten versuchen nicht all zu viel zu hasten,
sondern viel mehr zu leben."

Sabine Krump, Die Knopfmacherin

"An Altem und längst Vergangenem starr festhalten, das ist als ob Du in Captain Ahab`s Spuren wandelst und verzweifelt hinter
Moby Dick her jagst. Lass los!
Und liebe die Veränderung!"

  Sabine Krump

"Mit dem Wandel der Zeit brauchen wir vor Veränderungen keine Angst zu haben. Im Gegenteil, sie zeigen uns, welchen neuen Herausforderungen wir eigentlich gewachsen sind!"

Sabine Krump

Wenn dich die Lüfte der Winde an einen Ort getragen haben, der dir nicht behagt, so entfalte deine Flügel und lass dich von den zarten Turbulenzen des Himmelsatems in neue Höhen tragen.

 

Sabine Krump